24.01.2014, 08:28 Uhr

TOMAS JUN: MIT EIFER UND EINSATZ ZUM BALDIGEN COMEBACK

Tomas Jun: Mit Eifer und Einsatz zum baldigen Comeback

Bei einer Laufeinheit in der trainingsfreien Zeit ist es passiert, zog sich Tomas Jun einen Muskelfasereinriss in der Wade zu und war zunächst sogar ungewiss, ob er sein Flugticket in das Trainingslager in Belek lösen dürfe.

 

Schlussendlich gehörte er jenem 26-Mann-Kader, der letzten Mittwoch nach Belek aufbrach, an - und das aus gutem Grund, denn: Unsere Nummer elf macht große Fortschritte.

"Meine Wade bereitet mir mittlerweile keine Probleme mehr", gibt Tomas grünes Licht, demnächst wieder ins Mannschaftstraining einsteigen zu wollen. Geschuldet ist dies nicht nur der hervorragenden Arbeit unserer Sporttherapeuten, die mit "Junko" individuelle Gymnastik- und Fitness-Programme absolvieren, sondern auch dem großen Pathos unseres Offensiv-Allrounders selbst.

Denn auch zwischen den Vormittags- und Nachmittags-Einheiten ist der 31-Jährige oft in der Kraftkammer anzutreffen, wirkt enorm motiviert und voller Vorfreude auf die 15 verbleibenden Bundesliga-Partien im Frühjahr.

 

Zumal sich hier, im Hotel Titanic Deluxe Belek, nicht nur von den Therapeuten und Kollegen nach Juns Wohlbefinden erkundigt wird. Auch das türkischstämmige Personal hat den einstigen Legionär von Besiktas Istanbul und Trabzonspor in Erinnerung behalten.

"Wenn du einmal in der Türkei gespielt hast, kennen dich die Leute hier. Umso mehr, wenn du bei Besiktas, einem der größten Klubs des Landes, warst", erzählt Jun, der 2005 um kolportierte 3,25 Millionen Euro von Sparta Prag zu Trabzonspor gewechselt war und in weiterer Folge an Besiktas verliehen wurde.

 

Einen Kurs besuchte er zwar nicht, "aber ich spreche noch ein bisschen Türkisch", erzählt der Tscheche - und fügt schmunzelnd hinzu: "Es ist doch etwas einfacher als Deutsch..."

 

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Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 17 45
2. LASK 17 31
3. SKN St. Pölten 17 29
4. RZ Pellets WAC 17 26
5. FK Austria Wien 17 24
6. SK Puntigamer Sturm Graz 17 23
7. TSV Prolactal Hartberg 17 23
8. SK Rapid Wien 17 20
9. SV Mattersburg 17 19
10. FC Wacker Innsbruck 17 16
11. CASHPOINT SCR Altach 17 11
12. FC Flyeralarm Admira 17 11
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