01.06.2013, 08:21 Uhr

SOMMERPAUSE: SPIELER BEKAMEN HEIMPROGRAMME MIT

Sommerpause: Spieler bekamen Heimprogramme mit

42 Pflichtspiele hat der FK Austria Wien in der Saison 2012/13 absolviert - seit Freitag befindet sich auch der österreichische Meister in der Sommerpause. Einzig jene Akteure, die noch bei ihren Nationalteams weilen, treten ihren Urlaub mit Verspätung an.


Bis zum offiziellen Trainingsstart in zwei Wochen werden die Spieler daher in drei Gruppen eingeteilt. Gruppe eins, die Nicht-Teamspieler, steigt regulär mit 17. Juni ins Mannschaftstraining ein.

 

Die ÖFB-Teamspieler (nach aktuellem Stand Manuel Ortlechner, Philipp Hosiner, Markus Suttner und Heinz Lindner), die noch bis 7. Juni beim Nationalteam weilen, stoßen am 24. Juni zum violetten Tross. Und James Holland, der sein letztes Länderspiel mit Australien erst am 18. Juni absolviert, steigt mit dem Trainingslager in Velden (28.06. – 04.07.) ein.


Gänzlich frei haben die Spieler aber auch im Urlaub nicht. Zwar sollen die ersten eineinhalb Wochen der körperlichen und geistigen Regeneration dienen, für die Zeit danach gab ihnen das Trainerteam aber Heimprogramme mit. Diese beinhalteten Lauf-, Kraft- und Stabilisations-Übungen. Zudem wurden den Spielern wie gewohnt Pulsuhren mitgegeben, die später von Fitnesscoach Martin Mayer ausgewertet werden.


„Wir haben große Ziele in der kommenden Saison, die wollen wir mit voll aufgeladenen Batterien angehen“, sagt Mayer, der die Mannschaft schon in der Meister-Saison zu Höchstleistungen trimmte. 23 Tore in der Schlussviertelstunde hat sonst kein Bundesliga-Team zu Buche stehen.

 

"Auch heuer werden die Spieler in der Pause das eine oder andere intensivere Programm abspulen. Das hat sich bewährt, die Spieler wissen um die Sinnhaftigkeit davon", so der 44-Jährige.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 31 49
2. LASK 31 37
3. RZ Pellets WAC 31 28
4. FK Austria Wien 31 27
5. SK Puntigamer Sturm Graz 31 24
6. spusu SKN St. Pölten 31 21
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. SK Rapid Wien 31 32
2. SV Mattersburg 31 28
3. CASHPOINT SCR Altach 31 25
4. FC Flyeralarm Admira 31 22
5. TSV Prolactal Hartberg 31 19
6. FC Wacker Innsbruck 31 17
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