23.05.2013, 13:57 Uhr

PRESSESTIMMEN NACH DEM 24. MEISTERTITEL DER KLUBGESCHICHTE

Pressestimmen nach dem 24. Meistertitel der Klubgeschichte

Der Kurier fing einen ergreifenden Moment ein, schreibt: „Da stand er nun, der g’standene Mann – und hatte Tränen in den Augen. Austria-Präsident Wolfgang Katzian, mit violettem Polo und Pullover modisch ohnehin in der Poleposition, konnte sein Glück nicht fassen. Die Uhr zeigte 22:21 Uhr, und seine Austria hatte soeben den 24. Meistertitel der Klubgeschichte errungen. Völlig entzückt busselte er seinen Vize-Präsidenten Rudi Reisner ab.“


Die Krone meint: „Am liebsten hätte Peter Stöger zur Halbzeit alle Spieler getauscht, damit der ganze Kader den Meisterjubel auf dem Rasen genießen darf.“


Der Standard beobachtete: „Schon vor Ende der regulären Spielzeit feierten Coach Peter Stöger, sein Team und die Ersatzspieler aufgrund des komfortablen Vorsprungs mit einer Meisterteller-Attrappe den Titel. Die Austrianer präsentierten sich in gelben Meisterleiberln dem Anhang.“


Die Österreich findet: „Peter Stöger hat es geschafft. Er hat die Austria in nur einem Jahr zum Meisterteam geformt.“


Die Online-Plattform Laola1.at befragte Manuel Ortlechner zu dessen Gefühlen – und der gab an, einfach nur überglücklich zu sein. „Ich habe meine ganze Karriere auf diesen Tag hingearbeitet. Es ist unbeschreiblich, abnormal.“


Sport10.at nimmt zwei violette Torschützen unter die Lupe: „Gorgon darf schon seit seinem fünften Lebensjahr die Austria als seine fußballerische Heimat bezeichnen, Suttner ist schon über 13 Jahre Violetter. Beide kämpften sich durch die Stronach-Akademie bis in den Profi-Kader. Dort, wo sie jetzt zu Titelhelden und Fanlieblingen aufgestiegen sind.“


Sportnet.at pickt mitunter den Formanstieg von Alex Grünwald heraus und berichtet zudem: „Auch James Holland stieg heuer in die Riege der Dauerbrenner auf. Für den Australier ist es der erste Titel auf europäischem Boden, zu dem er aktiv etwas beisteuerte.“


Abseits.at resümiert: "Es mag kein überaus spannendes Spiel gewesen sein, aber es stand stellvertretend für die Saison der Wiener Austria. Auch gegen die vermeintlich kleinen Teams ließen sich die Veilchen nicht hängen, was Trainer Stöger besonders imponierte und so haben sie sich diesen Titel redlich verdient."

 

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Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. SK Puntigamer Sturm Graz 18 36
2. CASHPOINT SCR Altach 18 36
3. FC Red Bull Salzburg 18 34
4. FK Austria Wien 18 34
5. SK Rapid Wien 18 24
6. RZ Pellets WAC 18 22
7. FC Admira Wacker Mödling 18 22
8. SV Guntamatic Ried 18 20
9. SKN St. Pölten 18 14
10. SV Mattersburg 18 11
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