01.12.2013, 11:19 Uhr

DÉJÀ-VU GEGEN AUFSTEIGER: "HÄTTEN IN FÜHRUNG GEHEN MÜSSEN"

Déjà-vu gegen Aufsteiger: "Hätten in Führung gehen müssen"

 

Das eine oder andere Veilchen wähnte sich am Samstagnachmittag in einem Déjà-vu. Wie schon beim ersten Kräftemessen gegen Aufsteiger SV Grödig verpasste der FK Austria Wien neuerlich in Hälfte eins die Möglichkeit, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Musste man sich damals mangelnde Effizienz ankreiden lassen, so nahmen diesmal auch äußere Faktoren Einfluss.

Zuerst wurde ein Kopfballtreffer von Philipp Hosiner aufgrund einer falschen Abseits-Entscheidung zu unrecht aberkannt, dann sorgte ein Pfiff aus dem Grödiger Publikum während eines austria-Angriffs für große Verwirrung. Nenad Bjelica: "In den ersten 20, 30 Minuten hätten wir 3:0 führen müssen." Vor der Pause habe die Mannschaft alles richtig gemacht, vor allem Thomas Murg, der viele gefährliche Situationen einleitete und am Ende die meisten Torschüsse abgab (5), stach heraus.

"In der zweiten Spielhälfte hat man gemerkt, dass wir am Dienstag ein schweres Spiel hatten. Grödig ist nicht irgendwer, spielt eine wirklich starke Saison", weiß Austrias Trainer über die Salzburger, die nun wieder in den Top-3 zu finden sind, während die Austria aus eben dieser fiel.

Statistisch gesehen waren viel Plus-Zeichen auf Seiten der Hausherren zu finden. Zwar kam die Austria vor allem innerhalb des Strafraums zu deutlicheren Möglichkeiten (8:5), in Ballbesitz- (44 Prozent) und Zweikampf-Werten (48 Prozent) stand man aber hinten an.

Der Blick muss dennoch wieder nach vorne gerichtet werden, Montag finden Pressekonferenz und Abschlusstraining statt, weil am Dienstag kommt der SK Sturm in die GENERALI-Arena (20:30 Uhr) kommt.

Das eine oder andere Veilchen wähnte sich am Samstagnachmittag in einem Déjà-vu. Wie schon beim ersten Kräftemessen gegen Aufsteiger SV Grödig verpasste der FK Austria Wien neuerlich in Hälfte eins Möglichkeiten, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Musste man sich damals mangelnde Effizienz ankreiden lassen, so nahmen diesmal auch äußere Faktoren Einfluss.

Zuerst wurde ein Kopfballtreffer von Philipp Hosiner aufgrund einer falschen Abseits-Entscheidung aberkannt, dann sorgte ein Pfiff aus dem Grödiger Publikum während eines Austria-Angriffs für Verwirrung - am Ende unterlagen wir 0:1. Nenad Bjelica: "In den ersten 20, 30 Minuten hätten wir 3:0 führen müssen." Vor der Pause habe die Mannschaft alles richtig gemacht, vor allem Thomas Murg, der viele gefährliche Situationen einleitete und am Ende die meisten Torschüsse abgab (5), stach heraus. 

"In der zweiten Spielhälfte hat man gemerkt, dass wir am Dienstag ein schweres Spiel hatten. Grödig ist nicht irgendwer, spielt eine wirklich starke Saison", weiß Austrias Trainer über die Salzburger, die nun wieder in den Top-3 zu finden sind, während die Austria aus eben dieser fiel.

Statistisch gesehen waren viel Plus-Zeichen auf Seiten der Hausherren zu finden. Zwar kam die Austria vor allem innerhalb des Strafraums zu deutlicheren Möglichkeiten (8:5), in Ballbesitz- (44 Prozent) und Zweikampf-Werten (48 Prozent) stand man aber hinten an.

Der Blick muss dennoch wieder nach vorne gerichtet werden, Montag finden Pressekonferenz und Abschlusstraining statt, weil am Dienstag kommt der SK Sturm in die GENERALI-Arena (20:30 Uhr) kommt.

 

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. CASHPOINT SCR Altach 20 42
2. FC Red Bull Salzburg 20 40
3. SK Puntigamer Sturm Graz 20 39
4. FK Austria Wien 20 37
5. SK Rapid Wien 20 27
6. FC Admira Wacker Mödling 20 23
7. RZ Pellets WAC 20 22
8. SV Guntamatic Ried 20 20
9. SKN St. Pölten 20 18
10. SV Mattersburg 20 14
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