22.09.2013, 10:43 Uhr

BJELICA: "EIN ZEICHEN MEINES VERTRAUENS ZU JEDEM EINZELNEN"

Bjelica: "Ein Zeichen meines Vertrauens zu jedem Einzelnen"

 

"Gegen Sturm ist immer etwas los", hatten wir an dieser Stelle bereits vor einem Aufeinandertreffen der beiden Teams Mitte April getitelt - und auch damals folgte ein turbulentes Spiel inklusive Elfmeter, Verletzungen und Gelb-Roter Karte. Ähnlich wie am  gestrigen Samstag, als es sowohl Sturm als auch der Austria offenbar nicht spannend genug zur Sache gehen konnte, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer kein einfaches Spiel zu leiten hatte.

"Das ist auch die Austria unter Nenad Bjelica - es herrscht meistens große Spannung", meinte der Austria-Trainer nach Schlusspfiff. "Zuletzt hatten wir das Glück und die Abschlussstärke nicht immer auf unserer Seite, obwohl wir stark gespielt hatten. Diesmal ist auch die Effizienz zurückgekehrt."

Die Austria übernahm mit Fortdauer der Partie das Kommando, war aber zuvor aus eigenem Verschulden früh in Rückstand geraten. "Zu Beginn hat uns etwas die nötige Spannung gefehlt, das ist leider menschlich. Sturm ist eine Mannschaft, die die Qualität besitzt, so etwas auszunutzen."

Beim 0:1 war man hoch gestanden, "dann hat Luki Rotpuller einen Fehler gemacht, ehe er großartige weitere 85 Minuten gespielt hat", so Bjelica, der sich in seiner Startformation insgesamt für vier Veränderungen im Vergleich zu Mittwoch entschied. Drei davon betrafen die Abwehrkette. "Für mich stellen diese Entscheidungen aber kein Risiko dar, das ist ein Zeichen meines Respekts und Vertrauens zu jedem Einzelnen", begründete der Austria-Coach die Einsatzzeiten von Rotpuller, Marin Leovac, Emir Dilaver, Thomas Murg und später Srdan Spiridonovic.

Treffern von Philipp Hosiner und Tomas Simkovic sei dank, dass Violett am Ende mit drei Punkten heimfahren durfte. Ebenfalls mit an Bord hatte man jedoch drei angeschlagene Spieler, die allesamt ausgewechselt werden mussten. Während sich Daniel Royer eine Muskelverhärtung zuzog, könnte es Marko Stankovic und Spiridonovic etwas schlimmer erwischt haben. Letzterer verletzte sich am Mittelfußknochen, Stanko an der Wadenmuskulatur. Genauere Diagnosen sollen eine Magnetresonanztomographie am Montagvormittag bringen.

"Gegen Sturm ist immer etwas los", hatten wir an dieser Stelle bereits vor einem Aufeinandertreffen der beiden Teams Mitte April getitelt - und auch damals folgte ein turbulentes Spiel inklusive Elfmeter, Verletzungen und Gelb-Roter Karte. Ähnlich wie am  gestrigen Samstag, als es sowohl Sturm als auch der Austria (1:2 - hier geht's zum Spielbericht) offenbar nicht spannend genug zur Sache gehen konnte, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer kein einfaches Spiel zu leiten hatte. 

"Das ist auch die Austria unter Nenad Bjelica - es wird selten langweilig", meinte der Austria-Trainer nach Schlusspfiff. "Zuletzt hatten wir das Glück und die Abschlussstärke nicht immer auf unserer Seite, obwohl wir stark gespielt hatten. Diesmal ist auch die Effizienz zurückgekehrt."

Die Austria übernahm mit Fortdauer der Partie das Kommando, war aber zuvor aus eigenem Verschulden früh in Rückstand geraten. "Zu Beginn hat uns etwas die nötige Spannung gefehlt, das ist leider menschlich. Sturm ist eine Mannschaft, die die Qualität besitzt, so etwas auszunutzen." 

Beim 0:1 war man hoch gestanden, "dann hat Luki Rotpuller einen Fehler gemacht, ehe er großartige weitere 85 Minuten gespielt hat", so Bjelica, der sich in seiner Startformation insgesamt für vier Veränderungen im Vergleich zu Mittwoch entschied. Drei davon betrafen die Abwehrkette. "Für mich stellen diese Entscheidungen aber kein Risiko dar, das ist ein Zeichen meines Respekts und Vertrauens zu jedem Einzelnen", begründete der Austria-Coach die Einsatzzeiten von Rotpuller, Marin Leovac, Emir Dilaver, Thomas Murg und später Srdan Spiridonovic.

 

Stankovic und Spiridonovic: MRT am Montag

Treffern von Philipp Hosiner und Tomas Simkovic sei dank, dass Violett am Ende mit drei Punkten heimfahren durfte. Ebenfalls mit an Bord hatte man jedoch drei angeschlagene Spieler, die allesamt ausgewechselt werden mussten. Während sich Daniel Royer eine Muskelverhärtung zuzog, könnte es Marko Stankovic und Spiridonovic etwas schlimmer erwischt haben. Letzterer verletzte sich am Mittelfußknochen, Stanko an der Wadenmuskulatur. Genauere Diagnosen sollen eine Magnetresonanztomographie am Montagvormittag bringen.

 

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 31 47
2. SK Rapid Wien 31 38
3. LASK 31 33
4. RZ Pellets WAC 31 32
5. TSV Prolactal Hartberg 31 24
6. SK Puntigamer Sturm Graz 31 19
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FK Austria Wien 31 31
2. CASHPOINT SCR Altach 31 26
3. spusu SKN St. Pölten 31 22
4. SV Mattersburg 31 21
5. FC Flyeralarm Admira 31 17
6. WSG Swarovski Tirol 31 15
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