10.11.2011, 13:09 Uhr

TEIL I: EIN VIOLETTES STATISTIK-RESÜMEE DER BISHERIGEN SAISON 2011/12 IN DER LÄNDERSPIELPAUSE

Teil I: Ein violettes Statistik-Resümee der bisherigen Saison 2011/12 in der Länderspielpause

Mehr als ein Drittel der Meisterschaft ist absolviert und in gut einem Monat steht bereits die Winterpause vor der Türe. Eine gute Gelegenheit also für erste Resümees zur laufenden Saison. Im ersten Teil beleuchtet www.fk-austria.at die bisherigen 27 Pflichtspiele ( 14 Meisterschaft, 3 ÖFB-Cup, 10 Europa League) der Wiener Austria, wirft einen Blick auf die Strafenstatistik und outet die Austria als ein Team der Dauerläufer, das im Gegensatz zu vielen Gegnern seinen Stamm vom Start weg gefunden hatte.


 - Mit bisher 23 Punkten ist die Wiener Austria vier Punkte hinter der Admira erster Verfolger des Spitzenreiters aus der Südstadt. Sechs Siegen stehen fünf Remis und drei Niederlagen gegenüber. Mit 28 erzielten Treffern ist die Austria die torgefährlichste Mannschaft der Bundesliga. Der direkte Vergleich zum Vorjahr: Nach 14 Runden lag die Mannschaft von Trainer Karl Daxbacher in der Saison 2010/11 mit 22 Punkten (6 Siege, 4 Remis, 4 Niederlagen) und damit einem Zähler weniger fünf Punkte hinter dem damaligen Leader SV Ried.


- Strafentechnisch präsentieren sich die Veilchen mit 30 gelben Karten hinter Ried (27) als das zweitfairste Team der Liga. Platzverweis kassierte die Austria noch keinen und auch aufgrund von gelben Karten musste noch kein Akteur pausieren. Alex Grünwald läuft mit vier gelben Karten als erster Gefahr ein Match auszusetzen. Zlatko Junuzovic, Nacer Barazite und Florian Klein halten bei drei Verwarnungen.


- Manuel Ortlechner und Florian Klein sind bisher jene zwei Austrianer, die in sämtlichen 14 Meisterschaftsspielen über die komplette Distanz absolviert haben. Gerade einmal eine Minute der regulären Spielzeit verpasste Zlatko Junuzovic und auch Roland Linz durfte in allen Ligaspielen auf den Rasen. Immerhin noch 13 Mal dabei: Nacer Barazite, Markus Suttner, Alex und Pascal Grünwald sowie Florian Mader (9x Mal Austria, 4x für Ried).


- Die Wiener Austria ist in der laufenden Meisterschaft jenes Team, das am schnellsten seinen Stamm gefunden hat. Nicht weniger als neun Spieler standen in dieser Saison zumindest schon in zehn von 14 Partien in der Startelf. Nur rund 1,5 Veränderungen in der Startelf sind der geringste Wert aller Bundesligavereine. Zum Vergleich: Titelverteidiger Sturm Graz kommt hier ähnlich wie der FC Salzburg fast auf einen Schnitt von vier Umstellungen.


- Mit zwanzig Spielern wurden darüber hinaus bei den Veilchen bis jetzt in der Liga so wenige Akteure eingesetzt wie bei keiner anderen Bundesligamannschaft. Kapfenberg (27), Sturm (26) oder Salzburg (26) weißen hier deutlich höhere Zahlen auf.


Hier geht's zum zweiten Teil des violetten Statistik-Resümees

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. SK Puntigamer Sturm Graz 9 22
2. FC Red Bull Salzburg 9 18
3. SK Rapid Wien 9 16
4. CASHPOINT SCR Altach 9 16
5. FK Austria Wien 9 13
6. SV Guntamatic Ried 9 11
7. RZ Pellets WAC 9 9
8. FC Admira Wacker Mödling 9 9
9. SKN St. Pölten 9 6
10. SV Mattersburg 9 5
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