14.10.2011, 08:25 Uhr

DIE WICHTIGSTEN FACTS ZUM NÄCHSTEN GEGNER SV RIED

Die wichtigsten Facts zum nächsten Gegner SV Ried

Ein Jahr nach der Wiener Austria startete mit der SV Ried unser morgiger Gegner in seine 100-jährige Jubiläumssaison. Der Rückblick der Innviertler auf die abgelaufene Saison fällt wenig verwunderlich mehr als positiv aus. Bis wenige Runden vor Meisterschaftsende spielte die Mannschaft von Trainer Paul Gludovatz um den Meistertitel mit und der ÖFB-Cup-Titel war die Krönung für eine wirklich tolle Saison.

 

Aber auch trotz des Verlusts von Leistungsträgern wie Abwehrchef Martin Stocklasa, Ewald Brenner, Thomas Schrammel, Mark Prettenthaler, Florian Mader oder Neo-Deutschland-Legionär Daniel Royer liegen die Innviertler mit Platz fünf einmal mehr in Schlagdistanz zu den Europacup-Starplätzen.


Von den sieben Neuzugängen machten bisher DFB-Nachwuchsauswahl-Kicker Bienvenue Basala-Mazana, Rückkehrer Thomas Hinum und der spanische Stürmer Ignacio Diaz-Casanova Montenegro (3 Tore) als neue Stammspieler die beste Figur. 

 

Zwar blieben die Innviertler in den letzten drei Meisterschaftspartien gegen die Admira (1:1), Wiener Neustadt (2:2) und Sturm Graz (0:1) ohne Sieg, zu unterschätzen ist diese Jahr für Jahr defensiv sehr kompakte Truppe aber trotzdem nicht.

 

Zwar gelang den Oberösterreichern zu Hause in dieser Spielzeit gegen Nachzügler Kapfenberg erst ein einziger Sieg (1:0), dennoch war und ist die Keine-Sorgen-Arena für jeden Gegner ein heißes Pflaster.

 

Die violette Bilanz der letzten vier Jahre in Ried: Drei Siege, drei Remis und zwei Niederlagen. Das erste Saisonduell in der Generali Arena endete dank eines Traumtors von Markus Suttner in der Schlussphase mit einem knappen 2:1-Erfolg für Violett.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. CASHPOINT SCR Altach 18 36
2. FC Red Bull Salzburg 18 34
3. SK Puntigamer Sturm Graz 17 33
4. FK Austria Wien 18 32
5. SK Rapid Wien 18 24
6. FC Admira Wacker Mödling 18 23
7. RZ Pellets WAC 17 22
8. SV Guntamatic Ried 18 17
9. SV Mattersburg 18 14
10. SKN St. Pölten 18 14
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