25.07.2011, 14:15 Uhr

DAS ERWARTET DIE AUSTRIA BEI OLIMPIJA LAIBACH

Das erwartet die Austria bei Olimpija Laibach

Für Violett ist der nächste Europa-League-Gegner kein unbeschriebenes Blatt mehr, denn Co-Trainer Josef Michorl hat Olimpija Laibach bereits vergangene Woche live gesehen und ihnen beim Duell mit Bohemians Dublin in Irland (1:1) auf die Beine gesehen. Hier schildert die rechte Hand von Karl Daxbacher seine Eindrücke.

 

Aktuell warten die Slowenen, bei denen Milenko Acimovic seit Jänner Sportdirektor ist, in ihrer Liga weiter auf den ersten Sieg. Der Vierte der abgelaufenen Saison musste sich am Sonntag in der zweiten Runde bei FC Koper mit einem 1:1 zufriedengeben und liegt nur an vorletzter Stelle der Tabelle. Das Tor für Olimpija erzielte Dalibor Radujko in der 60. Minute.

 

Der ist übrigens einer der jungen Mannschaft, der auch schon Michorl vergangenen Donnerstag bei seiner Spionagereise ins Auge gestochen ist. „Er ist Teil des Mittelfelds, das für mich das Herzstück dieser Mannschaft ist“, erklärt der Daxbacher-Assistent, dem auch Vrsic und Lovrecic aus der Mittelfeld-Achse positiv aufgefallen sind.

 

Herausragend war für ihn Sreten Sretenovic. Ein Serbe, der nur einer von drei Ausländern beim Klub ist. „Ein starker Innenverteidiger, der ist mir sofort aufgefallen“, sagt Michorl.

 

Olimpija Laibach praktiziert ein 4-3-3-System, versucht einen technisch guten Fußball zu bieten, übertreibt es mit dem Kombinationskick aber gerne. Die Mannschaft ist noch jung, spielt schnell und trickreich.

 

„Die Chancen stehen ausgeglichen, aber mit zwei guten Leistungen ist diese Aufgabe sicher machbar, wenn wir unser Potenzial abrufen. Zugleich muss uns aber bewusst sein, dass es kein Selbstläufer ist.“ Anpfiff am Donnerstag in Laibach ist um 19 Uhr, das Rückspiel in Wien findet am 4. August statt (21:05 Uhr).

Nachdem es am Wochenende bei der ONLINE-Buchung Probleme gegeben hat, funktioniert das System nun wieder einwandfrei. Bitte, bis Dienstag, 10 uhr, buchen!

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Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 31 71
2. SK Puntigamer Sturm Graz 31 60
3. SK Rapid Wien 31 55
4. LASK 31 54
5. FC Flyeralarm Admira 31 46
6. FK Austria Wien 31 39
7. SV Mattersburg 31 39
8. CASHPOINT SCR Altach 31 34
9. RZ Pellets WAC 31 23
10. SKN St. Pölten 31 11
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