01.02.2010, 10:23 Uhr

AUSTRIA TRAINIERT WIEDER IN FAVORITEN

Austria trainiert wieder in Favoriten

Marbella ist wieder Geschichte, der Blick beim FK Austria Wien geht schon in Richtung der nächsten Destination – Sotschi. Nach dem zehntägigen Trainingslager in Südspanien geht es nun mit dem Preolympischen Turnier an der russischen Riviera weiter, Gegner am Donnerstag ist Bate Borisov (11 Uhr MEZ).

 

Bei einem Sieg würde man ins Finale aufsteigen, das am Samstag ausgetragen wird, bei einer Niederlage findet das Spiel um Platz 3 am Freitag statt. Weitere Teilnehmer sind FK Sotschi sowie Viktoria Pilsen. Mit den Tschechen und Fans von beiden Mannschaften fliegen die Violetten übrigens am Mittwoch in einer gemeinsam gecharterten Maschine in die Olympiastadt.

 

Bevor es allerdings nach Russland geht, wird heute noch im winterlichen Wien trainiert. Der Temperaturunterschied beträgt gegenüber Marbella knapp 20 Grad. Zur Eingewöhnung steht am Vormittag eine Einheit in der Kraftkammer auf dem Programm, am Nachmittag geht es auf den Kunstrasen.

 

Insgesamt ist Coach Karl Daxbacher sehr zuversichtlich, dass es ein erfolgreiches Frühjahr werden kann. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft war in all den Wochen der Vorbereitung immer sehr gut. Wir haben ein relativ junges Team und es macht Spaß zu beobachten, wie alle seit Sommer einen Ruck nach vorne gemacht haben. Es stimmt die Mischung zwischen Routine und Jugend und alle haben den Ehrgeiz, etwas erreichen zu wollen.“

 

Nach Sotschi wird wieder der gesamte Kader mitreisen. Da Daxbacher dort seine Elf für den Rückerrundenauftakt finden möchte, wird er voraussichtlich jene mehr zum Einsatz bringen, die er auch am 13. Februar gegen Kapfenberg bringen wird, der Rest wird normale Trainings abseits der Spiele absolvieren.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. SK Puntigamer Sturm Graz 9 22
2. FC Red Bull Salzburg 9 18
3. SK Rapid Wien 9 16
4. CASHPOINT SCR Altach 9 16
5. FK Austria Wien 9 13
6. SV Guntamatic Ried 9 11
7. RZ Pellets WAC 9 9
8. FC Admira Wacker Mödling 9 9
9. SKN St. Pölten 9 6
10. SV Mattersburg 9 5
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