25.12.2009, 10:00 Uhr

TEIL I: FACTS UND SCHMANKERL ZUR VIOLETTEN HERBSTSAISON 2009/10

Teil I: Facts und Schmankerl zur violetten Herbstsaison 2009/10

Auch nach der Herbstsaison 2009/10 hat www.fk-austria.at wieder die besten und interessantesten Daten und Fakten sowie einige besondere Schmankerl zusammengetragen. Viel Spaß!


- Unser Kapitän Milenko Acimovic war einmal mehr die bestimmende Persönlichkeit im violetten Offensivspiel. Mit sieben Toren hat er die meisten Treffer für die Austria erzielt. Seine elf Assists sind gemeinsam mit LASK-Stürmer Roman Wallner überhaupt Ligaspitze.


- Unsere Nummer 30 hat es im Meisterschaftsherbst auch auf die meisten Einsatzminuten gebracht. Neben Milenko Acimovic (1.586 Minuten), schaffen es noch Joachim Standfest (1.438) und Florian Klein (1.422) auf das Podest. Klein und Acimovic kamen dabei in 18 der 19 Ligaspiele zum Einsatz.


- Sturm Graz hat seinen Schrecken für die Wiener Austria mittlerweile verloren. Aus drei Saisonspielen gegen Sturm holten wir sieben Punkte – in der vergangenen Saison nur fünf aus vier Spielen gegen die Grazer. Spielmacher Milenko Acimovic scheinen die Steirer besonders zu liegen. In den vergangenen fünf Spielen gegen Sturm war er immer an mindestens einem Tor der Veilchen, entweder als Schütze (2x) oder als Assistgeber (4x) direkt beteiligt.


- „Linke Dinger“: Die Austria macht mit 16 Treffern deutlich mehr Tore über die rechte Seite als über links – sechs Treffer mehr waren es alleine im Herbst. Kleines Manko: Nur drei Tore wurden bei den Veilchen von einem Linksfuß erzielt. Des Rätsels Lösung  - mit Markus Suttner, Manuel Ortlechner und  Michael Liendl stehen nur drei echte „Linke“ im Kader.


- Mit beachtlichen 286 Torschüssen gaben die Veilchen deutlich mehr ab, als noch in der Vorsaison. Dafür waren im Vergleich zum Vorjahr mit 33 erzielten Treffern vier Tore mehr drin, als in der Saison 2008/09. Mit 23 Gegentoren kassierte man exakt gleich viele, wie in der vergangenen Spielzeit.


- Interessant ist auch, wann die Veilchen ihre meisten Bundesligatreffer innerhalb der 90 Minuten geschossen haben. Von der 16. bis zur 30. Minute (9 Tore) bzw. von der 61. bis zur 75. Minute (8 Tore) waren eindeutig die stärksten Phasen der Veilchen. Es sind also jeweils die Mitteldrittel jeder Halbzeit, in denen die Austria ordentlich Gas gibt.


- Eine statistische Besonderheit, die schon in den vergangenen Saisonen zu beobachten war, wird auch dieses Jahr fortgesetzt: Mit nicht weniger als 10 Aluminium-Treffern zählt die Daxbacher-Truppe in dieser Kategorie gemeinsam mit Salzburg zu den absoluten Pechvögeln.


- Die Dreierbande: Austrias Europacup-Jolly Joker ist Emin Sulimani. Nicht weniger als drei Mal traf er nach seinen Einwechslungen im Europacup. Novi Sad, Metalurg Donezk und Werder Bremen können ein Lied davon singen. Ebenfalls drei Mal erfolgreich war Schumacher, der zwei Mal gegen Funchal und auch gegen Werder Bremen netzte.


- Mit Aleksandar Dragovic (19 J), Markus Suttner (22 J), Julian Baumgartlinger (21 J), Zlatko Junuzovic (22 J) und Rubin Okotie (22 J) bis zu seiner Verletzung kamen nicht weniger als sechs violette Youngsters regelmäßig zum Einsatz. Mit Bremen-Debütant Marin Leovac (21 J) scharrt bereits das nächste große Talent  in den Startlöchern.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. CASHPOINT SCR Altach 17 36
2. SK Puntigamer Sturm Graz 17 33
3. FC Red Bull Salzburg 17 31
4. FK Austria Wien 17 31
5. RZ Pellets WAC 17 22
6. FC Admira Wacker Mödling 17 22
7. SK Rapid Wien 17 21
8. SV Guntamatic Ried 17 17
9. SKN St. Pölten 17 14
10. SV Mattersburg 17 11
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