12.12.2009, 14:20 Uhr

MIT EINEM HAPPY END IN DIE BUNDESLIGA-PAUSE

Mit einem Happy End in die Bundesliga-Pause

Kampf, Leidenschaft, Siegeswille – das waren die Tugenden, die der FK Austria Wien vergangenes Wochenende beim 2:0-Sieg in Ried wieder aufblitzen hatte lassen. Am Sonntag wollen Acimovic & Co. beim letzten Bundesliga-Spiel vor der Winterpause nochmals nachlegen und auch gegen Sturm Graz ein Zeichen setzen (16 Uhr).

 

„Wir werden alles probieren, damit wir wieder gewinnen“, sagt Coach Karl Daxbacher, der natürlich mit einem Dreipunkter gerne in die Pause gehen würde. Aus zwei Gründen wäre es der perfekte Meisterschafts-Abschluss. „Erstens würden wir dann Sturm auf Distanz halten und zweitens würden wir so auch gleich den Anschluss an das Spitzenduo halten“, rechnet er vor.

 

Allerdings weiß der Trainer auch, dass die Partie in der UPC-Arena alles andere als ein Selbstläufer wird. „Vor uns liegt eine ähnliche schwierige Aufgabe wie zuletzt in Ried. Allerdings ist Sturm von der spielerischen Klasse noch viel stärker.“

 

Es wird in jedem Fall eine harte Nuss, die wir knacken müssen, allerdings haben wir an die letzte Partie in Graz sehr gute Erinnerungen: Am 23. August siegten wir nach einem späten Acimovic-Kopftor in der 79. Minute knapp mit 1:0, dasselbe Resultat stand auf der Vidiwall im Horr-Stadion am 8 . November (Kopfball-Treffer von Jacek Bak, 18. Minute).

 

Mit welchem Personal Daxbacher das vorletzte Spiel des Jahres angehen wird, ist weitgehend klar. Bak ist nach seiner Sperre wieder zurück, Sulimani, Standfest, Okotie, Jun und Leovac fehlen verletzt.

 

Auch klar ist, dass er für die Grazer eine neue Taktik im Vergleich zum Ried-Spiel, wo wir mit zwei Stürmern unser Heil in der Offensive gesucht haben, zimmern wird. „Ein anderer Gegner erfordert eine andere Taktik.“ Ein Hinweis für die alte 4-1-4-1-Variante statt 4-4-2? Am dritten Advent-Sonntag werden wir es wissen!

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. CASHPOINT SCR Altach 19 39
2. SK Puntigamer Sturm Graz 18 36
3. FC Red Bull Salzburg 18 34
4. FK Austria Wien 18 34
5. SK Rapid Wien 18 24
6. RZ Pellets WAC 19 22
7. FC Admira Wacker Mödling 19 22
8. SV Guntamatic Ried 18 20
9. SV Mattersburg 19 14
10. SKN St. Pölten 18 14
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