14.05.2009, 14:30 Uhr

AMATEURE GEGEN FC LUSTENAU: DRITTER STREICH ZUM KLASSENERHALT

Amateure gegen FC Lustenau: Dritter Streich zum Klassenerhalt

Der FC Lustenau, bei dem die Jungveilchen am kommenden Freitag (18:00 Uhr) gastieren, ist so etwas wie der Lieblingsgegner der Austria Amateure! Zwei Siege (2:1, 1:0) in den bisherigen Saisonduellen stimmen die Jungveilchen optimistisch, auch im dritten Aufeinandertreffen mit den Vorarlbergern zumindest ungeschlagen zu bleiben.

 

Heute Donnerstag brachen die jungen Violetten bereits ins Ländle auf, um in der Mission Klassenerhalt vielleicht schon die entscheidenden Punkte aus Lustenau entführen zu können. Bei aller Zurückhaltung wirkte „Amas“-Coach Hans Dihanich vor diesem möglichen Schlüsselspiel sehr zuversichtlich: „Sie haben sich gut verstärkt, eine Übermannschaft ist der FC Lustenau aber trotzdem nicht.“

 

Dass Lustenau nach zwei Niederlagen gegen den Stadtrivalen Austria Lustenau kein guter Boden für die Austria Amateure sein könnte, lässt Dihanich nicht gelten: „Auch in Gratkorn hatten wir zuvor noch nie gewonnen und sind zuletzt mit einem Kantersieg nach Hause gekommen.“

 

Für beide Teams gilt: ein Sieg und der Abstiegskampf dürfte kein Thema mehr sein. Dementsprechend motiviert waren die Amateure vor ihrer Abfahrt nach Vorarlberg. „Die Mannschaft hat drei starke Spiele gezeigt. Wir sind wirklich guter Dinge und wollen unsere Serie weiter ausbauen.“ Nicht im Bus sitzen Florian Metz und Eldar Topic, die Karl Daxbacher für das Match gegen Altach zur Kampfmannschaft beordete.

 

Aufzupassen gilt es im Ländle speziell auf das Sturmduo der Truppe von Trainer Nenad Bjelica. Ex-Veilchen Harald Unverdorben (8 Treffer) und Sabia (9 Treffer) waren in den vergangenen Runde in Torlaune,sollten bei unserer starken Defensivabteilung rund um György Korsos und Christian Ramsebner aber gut aufgehoben sein.

 

Hans Dihanich glaubt nicht nur deshalb, dass die Amateure, die derzeit zwei Punkte vor den Lustenauern liegen, den Sack bereits in Vorarlberg zu machen können: „Mein Team ist bis in die Haarspitzen motiviert. Wir wollen nicht zum dritten Mal im Frühjahr nach Lustenau fahren und mit leeren Händen zurückkehren. Ich rechne definitiv mit einer weiteren starken Vorstellung.“