12.03.2008, 00:00 Uhr

IST DER STAMM DER MANNSCHAFT EINMAL GEFUNDEN, REGIERT FÜR EINIGE...

Ist der Stamm der Mannschaft einmal gefunden, regiert für einige...

Ist der Stamm der Mannschaft einmal gefunden, regiert für einige Spieler das Prinzip der Hoffnung. Die Länderspielpause kommt da für den einen oder anderen gerade rechtzeitig, man sich erneut beweisen und dem Trainer zeigen, dass man auch noch da und in guter Form ist. Am Freitag (05.09.) bietet sich wieder einmal so eine gute Gelegenheit, um 16 Uhr trifft die Kampfmannschaft des FK Austria Wien auf dem Platz II (hinter der Nordtribüne des Horr-Stadions beim Wiener Fußballverband) in einem internationalen Freundschaftsspiel auf Spartak Trnava. Trainer Karl Daxbacher: „Solche Partien sind gerade für diejenigen wichtig, die sonst nicht regelmäßig zum Einsatz kommen.“ Dabei soll vor allem Spielpraxis gesammelt werden, denn es gibt genügend Beispiele, wie schnell es gehen kann, und schon ist man auch in der Meisterschaft wieder in der Grundaufstellung. Vor allem mit den zusätzlichen Matches im Europacup und dem ÖFB-Cup wird die Belastung für alle höher. Ein Teil der Mannschaft fehlt wegen Team-Einberufungen ohnehin (Standfest beim A-Team; Schiemer, Sulimani, Madl und Okotie sind bei der U21), ein paar sind verletzt oder zumindest fraglich (Bak, Topic, Mössner – alle am Knöchel; Hattenberger Patellasehnen-Probleme; Majstorovic Adduktoren-Probleme), riesiges Gedränge wird es demnach nicht geben. Dafür holt Daxbacher zumindest drei Amateure mit in den Kader für das Trnava-Spiel: Kummerer, Bichelhuber und Dimic. Das Werben um die Gunst des Trainers kann beginnen.