28.06.2008, 00:00 Uhr

GEGEN DEN LASK WAR ES FÜR FLORIAN METZ ENDLICH WIEDER SOWEIT. ZUM...

Gegen den LASK war es für Florian Metz endlich wieder soweit. Zum...

Gegen den LASK war es für Florian Metz endlich wieder soweit. Zum zweiten Mal in dieser Saison stand er in der Startformation von Trainer Karl Daxbacher. Damit ging für den 23-Jährigen, der zuvor in der Saison 08/09 nur beim 1:0-Sieg in Altach von Beginn an zum Zug kam, eine seiner längsten Durststrecken zu Ende: „Sicher war es eine schwierige Situation für mich, besonders weil ich in der vergangenen Saison zu diesem Zeitpunkt bereits fast alle Spiele für die Austria bestritten hatte, aber da muss man als Profi durch.“ Aufgesteckt hat „Metzi“ trotz des schwierigen Saisonstart also nicht: „Es war einiges Pech dabei. Gegen Ende der Vorbereitung war ich in einer entscheidenden Phase verletzt, dann zugegebener Maßen einfach nicht in Form und die ungerechtfertigte rote Karte beim Cup-Match für die Amateure was das I-Tüpfelchen.“ Seit vergangenem Samstag sieht Metz aber endlich wieder Licht am Ende des Tunnels: „Dafür, dass ich länger nicht gespielt habe, war meine Leistung in Ordnung. Darauf kann man aufbauen. Ich fühle mich endlich wieder gut in Form und werde das in den nächsten Spielen auch zeigen.“ Das Selbstbewusstsein ist beim Ex-Akademiker, der im Herbst noch einiges vor hat, also wieder da: „Wir haben im Herbst inklusive Cup noch zehn Partien zu absolvieren und in diesen Spielen werde ich alles geben, um unserem Trainer von meinen Qualitäten voll zu überzeugen. Auf meiner Position herrscht der größte Konkurrenzkampf im Team, aber dieser Herausforderung muss ich mich einfach stellen.“ Dass Metz erst durch die Verletzung von Matthias Hattenberger in die Startelf rutschte, ist ihm zwar bewusst, gehört für ihn aber einfach zum Fußballgeschäft: „So hart das klingen mag, aber genau so läuft es. Ein Spieler verletzt sich und damit bekommt der nächste die Chance sich zu beweisen. Ich verstehe mich mit Hatti sehr gut und wenn er wieder fit ist, werden wir uns gemeinsam mit Alexandar Dragovic, Philipp Netzer und Michi Madl um die Position neben Jocelyn Blanchard matchen und versuchen, dem Trainer die Entscheidung so schwierig wie möglich zu machen.“

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. CASHPOINT SCR Altach 20 42
2. FC Red Bull Salzburg 20 40
3. SK Puntigamer Sturm Graz 20 39
4. FK Austria Wien 20 37
5. SK Rapid Wien 20 27
6. FC Admira Wacker Mödling 20 23
7. RZ Pellets WAC 20 22
8. SV Guntamatic Ried 20 20
9. SKN St. Pölten 20 18
10. SV Mattersburg 20 14
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