19.08.2008, 00:00 Uhr

FRÄNKY SCHIEMER MACHTE SCHLIMME MONATE DURCH. SEINE VERLETZUNG AN DER...

Fränky Schiemer machte schlimme Monate durch. Seine Verletzung an der...

Fränky Schiemer machte schlimme Monate durch. Seine Verletzung an der Fußsohle wollte nicht und nicht besser werden, kurzfristige Erfolge bei der Behandlung wechselten mit langwierigen Schmerzphasen. Dank einer Spezialtherapie-Kombination von Stosswelle und Tiefenwärme hat sein Leidensweg nun ein Ende, am Samstag machte der 22jährige gegen den SC Zwettl sein erstes Spiel seit dem 7. November. Neben unzähligen Stunden in der Kraftkammer und auf dem Massagebett brachte letztendlich eine Stosswellen-Therapie „Patient Schiemer“ auf die Straße des Comebacks. Der Muskelfaserriss, den sich Schiemer zugezogen hat, machte ihm arg zu schaffen. Erst die Stosswelle, die uns vom „ad rem team“ zur Verfügung gestellt wurde, brachte eine massive Verbesserung und „zauberte“ die Schmerzen weg. „Wir arbeiten mit ‚ad rem team – therapie4you’ schon seit einigen Jahren zusammen, sind von deren Qualität und Engagement begeistert“, sagt Austria-Masseur Christoph Ogris, der maßgeblichen Anteil an den Heilungsfortschritten von Schiemer hat. Ogris begleitete den „Comebacker“ einige Male in die Praxis des ad rem teams in den 3. Wiener Bezirk und behandelte ihn dort (siehe Bild oben). Das Wirkungsprinzip der Stosswelle ist denkbar einfach und für den Patienten – ohne lokale Anästhesie - gut tolerierbar. Die erzeugten Stosswellen werden großflächig auf die betroffenen Regionen appliziert. Die erzeugten Wellen dringen tief in das Muskelgewebe die Sehne ein und bekämpfen effektiv den Schmerz. Bereits nach 5 Sitzungen hatte Schiemer seine Probleme im Griff, durfte aufgrund der großen Flexibilität des ad rem team auch an hoch frequentierten Tagen sowie Feiertagen (z. B. 8. Dezember) zur Therapie kommen. Auch dafür ein großes Dankeschön von der Wiener Austria. Ein weiteres innovatives Produkt ist der Skanlab 25 Bodywave. „Dieses Tiefenwärmegerät ist das meistfrequentierte in unserer Kabine“, weiß Ogris. Das wiederum wird bei akuten, subakuten und chronischen Verletzungen angewandt. Der Therapieerfolg (Schmerzlinderung) stellt sich bereits nach der ersten Behandlung von nur wenigen Minuten ein. Es steigert die lokale Zirkulation und verbessert sofort die Beweglichkeit. Schiemer hatte das Gerät sogar während des Weihnachtsurlaubs bei sich zuhause, weil es sehr einfach in der Handhabung ist und er sich somit auch selber behandeln konnte. Die bitteren Wochen und Monate von Fränky Schiemer gehören der Vergangenheit an. Und dort sollen sie auch bleiben, denn im Frühjahr brauchen wir jeden Spieler für unsere Aufholjagd.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 26 56
2. CASHPOINT SCR Altach 26 49
3. FK Austria Wien 26 47
4. SK Puntigamer Sturm Graz 26 45
5. FC Flyeralarm Admira 26 33
6. RZ Pellets WAC 26 32
7. SK Rapid Wien 26 30
8. SKN St. Pölten 26 27
9. SV Mattersburg 26 24
10. SV Guntamatic Ried 26 23
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