10.03.2008, 00:00 Uhr

DER STRAFSENAT DER BUNDESLIGA HAT IN SEINER SITZUNG AM MONTAG NACH DEN...

Der Strafsenat der Bundesliga hat in seiner Sitzung am Montag nach den...

Der Strafsenat der Bundesliga hat in seiner Sitzung am Montag nach den Vorfällen beim Wiener Derby  in der 7. Runde eine mehr als heftige Geldstrafe für den FK Austria Wien verhängt. Aufgrund von § 26 "Störung des Spielbetriebs durch den Gastverein" bekamen wir eine Geldstrafe in der Höhe von 10.000,- Euro, d. h. die in den Vorschriften für Strafausschüsse vorgesehene Höchststrafe. Die Begründung der Entscheidung: Nach genauer Analyse der Vorfälle ist der Senat 1 der Bundesliga zur Ansicht gelangt, dass gegenüber Austria Wien aufgrund der massiven Vorgänge im Zuschauersektor der Gäste - insgesamt wurde eine Vielzahl an Feuerwerkskörper gezündet, den negativen Höhepunkt bildete die Verletzung eines Spielers - die Höchststrafe verhängt werden mußte. Es kann nach Ansicht des Strafsenats nicht unberücksichtigt bleiben, dass das Spiel dadurch am Rande des Abbruchs stand. Der SK Rapid Wien hat als Veranstalter umfangreiche Vorkehrungen getroffen, die jedoch letztlich nicht zur Gewährleistung der Sicherheit im Stadion (u. a. Abbrennen von Feuerwerkskörper im Heim-Fansektor) gereicht haben. Der SK Rapid Wien muss nach § 25 "Mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen" Euro 7.000,- Euro bezahlen.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 18 48
2. LASK 18 34
3. spusu SKN St. Pölten 18 29
4. RZ Pellets WAC 18 27
5. FK Austria Wien 18 27
6. SK Puntigamer Sturm Graz 18 26
7. TSV Prolactal Hartberg 18 23
8. SK Rapid Wien 18 20
9. SV Mattersburg 18 19
10. FC Wacker Innsbruck 18 17
11. CASHPOINT SCR Altach 18 14
12. FC Flyeralarm Admira 18 11
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