22.02.2007, 00:00 Uhr

ZWEI SPIELE - ZWEI SIEGE OHNE GEGENTOR, DIE FRÜHLINGS-BILANZ DER...

Zwei Spiele - zwei Siege ohne Gegentor, die Frühlings-Bilanz der...

Zwei Spiele - zwei Siege ohne Gegentor, die Frühlings-Bilanz der Jungveilchen kann sich vor dem 6-Punkte-Spiel in Kapfenberg (Freitag 19:00 Uhr) sehen lassen. So gut wie die Violetten ist kein anderes Team in die Rückrunde gestartet. Kärnten und Hartberg gaben zwar auch noch keinen Punkt ab, trugen jedoch durch die Spielabsagen in Runde 22 bisher nur je ein Spiel aus. „Berti“ Kuru und seine Kollegen wollen nun auch in Kapfenberg alles daran setzen "sauber" zu bleiben. "Wir sind super gestartet, jetzt müssen wir die Stimmung halten und einen gute Serie hinlegen", fordert Philipp Netzer. Mittelfeld-Kollege Markus "Magic" Aigner setzt noch einen drauf: "Jedes einzelne Spiel wird noch sehr schwer. Wir haben zwar zuhause gegen Kapfenberg gewonnen, aber das Spiel stand lange auf Messers Schneide. Es kommen jetzt etliche Spiele auf uns zu, wo es lange einen offenen Schlagabtausch geben wird. Wir müssen unsere Chancen eiskalt verwerten und Punkt um Punkt einsammeln!" Thomas Janeschitz kann gegen die Steirer übrigens wieder auf einen vollständig fitten Kader bauen. Verteidiger Marco Salvatore ist nach seiner Knöchelverletzung wieder ins Training eingestiegen, gesperrte Spieler gibt es keine, alle freuen sich auf das Duell gegen den KSV. „Wir müssen natürlich abwarten, ob die Kampfmannschaft, hinsichtlich der Partie in Altach, Spieler von uns benötigt. Insgesamt werden wir aber gegen Kapfenberg sicher wieder eine Mannschaft aufbieten, die die Qualität hat, auch auswärts mitzuspielen und Punkte einzufahren“, ist sich der Coach sicher, hält sich aber bezüglich Aufstellung sehr bedeckt. „Wir sind sowohl vom System, als auch von den einzelnen Spielern extrem flexibel. Die eine oder andere Überraschung haben wir immer auf Lager, das könnte in den kommenden Wochen sicher einen entscheidenden Vorteil bringen. Da möchten wir uns im Vorfeld nicht zu sehr in die Karten schauen lassen und zu viel verraten!“