01.01.2007, 00:00 Uhr

WELCH EIN SAISONABSCHLUSS FÜR DIE VIOLETTEN AMATEURE: NACH DEM 2:0...

Welch ein Saisonabschluss für die violetten Amateure: Nach dem 2:0...

Welch ein Saisonabschluss für die violetten Amateure: Nach dem 2:0 bei Meister LASK in Runde 29 wurde im letzten Red-Zac-Spiel der Saison auch Vizemeister Schwanenstadt mit 3:1 (2:0) bezwungen! Durch eine Niederlage von Parndorf in Lustenau erklommen die Jungveilchen in der Endabrechnung sogar noch den 8. Tabellenrang! Vor dem Match gegen die Oberösterreicher verabschiedeten die Austria Amateure mit Günter Schiesswald, Maicon Dos Santos, Michael Koller, Christian Schragner, Marco Salvatore, Christoph Knaller, Markus Aigner sowie Christoph Saurer acht Spieler, die den Verein im Sommer verlassen werden. Coach Thomas Janeschitz, der mit Co-Trainer Manfred Schmid auch in der kommenden Saison die „Amas“ betreuen wird, baut hingegen weiterhin auf Kapitän Harald Suchard, dessen Vertrag heute um ein Jahr verlängert wurde. Dazu plant das Betreuer-Team zwei gezielte, erfahrene Verstärkungen und möchte den restlichen Kader ausschließlich mit Talenten aus der FSA auffüllen. Zum Spiel: Die Veilchen hatten von der ersten Minute an das bessere Ende für sich und spielten, den fixierten Klassenerhalt im Rücken, sichtlich befreit auf. Die Gäste aus Oberösterreich versuchten ihrerseits gezielt Topscorer Mössner bei der Jagd nach der Torjäger-Krone zu unterstützten. Ein misslungenes Unterfangen: Mössner blieb ohne Treffer, und Ex-Austrianer Ivo Vastic sicherte sich die Auszeichnung mit einem Treffer beim 2:0-Heimsieg des LASK über den FC KärntenALT (?). Bereits nach etwa einer Viertelstunde münzten die Jungveilchen ihre spielerische Überlegenheit in zwei Treffer um. Nach einem Doppelschlag von Rubin Okotie (staubte nach schönem Schragner-Solo ab) und FSA-Talent Alexander Grünwald (fackelte nach idealem Lochpass nicht lange und traf eiskalt an Schwanenstadt-Keeper Kreuzwirth vorbei), beherrschten die Violetten endgültig das Match. Der 18 Jahre junge Grünwald (Bild unten) im Mittelfeld und sein Alterskollege Florian Weiss rechts in der Viererkette legten dabei erneut eine äußerst gelungene Talentprobe ab.