03.08.2007, 00:00 Uhr

SIEHT DOCH ALLES WIEDER GLEICH VIEL BESSER AUS! SIEG IN KÄRNTEN, DIE...

Sieht doch alles wieder gleich viel besser aus! Sieg in Kärnten, die...

Sieht doch alles wieder gleich viel besser aus! Sieg in Kärnten, die Tabellenführung wieder auf drei Punkte ausgebaut, jetzt in der Länderspielpause Zeit zum Verschnaufen und danach gleich wieder ein Top-Heimspiel - Derby gegen Rapid am 25. November im Horr-Stadion (15 Uhr), für die Veilchen wieder ein Schlager Eins gegen Zwei (wie heuer schon so oft) und passiert nix Unvorhergesehens, haben wir bis auf den gesperrten Yüksel Sariyar (2 Spiele) wieder unseren kompletten Kader zur Verfügung. Besonders bemerkenswert: Der einsame Wolf in der Kraftkammer. Trainer Georg Zellhofer hat der Mannschaft heute frei gegeben, dennoch spulte einer mutterseelenallein sein Programm herunter: Jocelyn Blanchard. Der Kapitän, der mit einer Oberschenkel-Zerrung seit 10 Tagen out ist, lässt keinen Tag nutzlos verstreichen und schuftet für die Rückkehr. Auch heute - solo, single, alleine. Nur Konditionstrainer Gerhard Zallinger unterstützt ihn, er macht mit ihm alle Übungen auf dem Platz mit, bringt den 35jährigen wieder auf Vordermann. Der Franzose kann es bis zum Anpfiff des Derbys kaum noch erwarten. "Wir werden sicher bald ausverkauft sein, die Atmosphäre ist speziell bei diesem Match grandios." Der stets prestigeträchtige Vergleich gegen den Lokalrivalen ist diesmal wieder von ganz besonderer Brisanz mit einem 90 Minuten dauernden bedingungslosen Kampf um jeden Zentimeter. "Sie werden versuchen uns zu jagen, aber wir sind wieder zurück nach unserem kleinen Durchhänger", spürt man auch bei Blanchard die Erleichterung. Tickets für das Derby gibt es von Montag bis Freitag in der Geschäftsstelle im Horr-Stadion (9 bis 17 Uhr) oder im GET VIOLETT-Fanshop (Mo bis Fr von 9 bis 18:30 Uhr und Sa von 9 bis 15 Uhr). P.S.: UEFA-Cup-Gegner Panionios Athen (6. Dezember in Wien) besiegte Xanthi mit 3:2-Erfolg und ist jetzt Fünfter. Panionios drehte dabei in der zweiten Halbzeit mit drei Toren innerhalb von sechs Minuten das Spiel von 0:2 auf 3:2. Bordeuax servierte Rennes mit 3:0 ab, Galatasaray gewann gegen Genclerbirligi 3:2, für Helsingborg ist die Meisterschaft bereits vorüber.