25.06.2007, 00:00 Uhr

SCHON ALLEINE DAS WORT "RAFTING" GENÜGT, UM EINE BILDERFLUT...

Schon alleine das Wort "Rafting" genügt, um eine Bilderflut...

Schon alleine das Wort "Rafting" genügt, um eine Bilderflut auszulösen: Wilder Fluß, Stromschnellen, eiskaltes Waser, Schluchten, ein paar Paddel und ein Schlauchboot - sicherlich nicht jedermanns Sache, aber wer durch das Stahlbad Bundesliga geht, dem kann auch die reißende Salzach nichts ausmachen. Dachte zumindest Trainer Georg Zellhofer, der statt einer Trainingseinheit am Samstag nachmittag eine Rafting-Tour ansetzte. Fünfzehn Mann war die Fraktion der Austria stark, die sich vom Hotel Lacknerhof auf den Weg zu diesem Abenteuer in Flachau machte. Der Coach stellte es den Spielern frei, ob sie lieber im Hotel zur Regeneration bleiben, oder ob sie Raften möchten. Besonderen Spaß gab es bereits beim Ausfassen der Neonpren-Anzüge und der Helme, die nicht jeden unbedingt vorteilhaft kleideten. Vorsicht ist allerdings das oberste Gesetz, also lieber einmal ulkig aussehen als mit bösen Verletzungen im Krankenhaus aufzuwachen. Der guten Stimmung tat dies aber freilich keinen Abbruch. Nach gut 30 Minuten Busfahrt ging es zur Einstiegstelle, eine Stunde später kletterten die Spieler sowie alle Trainer (bis auf den Chef, der im Hotel blieb) und General Manager Thomas Parits, der ebenfalls tatkräftig gerudert hat, wieder aus den Booten. Überglücklich, dass sie dabei waren und den inneren Schweinehund überwunden hatten. Wir haben hier einige Bilder von diesem Ausflug zusammengestellt