02.03.2007, 00:00 Uhr

DIE LÄNDERSPIELPAUSE ZWINGT ZUM UMDENKEN. NEUN SPIELER SIND FÜR...

Die Länderspielpause zwingt zum Umdenken. Neun Spieler sind für...

Die Länderspielpause zwingt zum Umdenken. Neun Spieler sind für ihre Nationalteams einberufen worden, Markus Kiesenebner und Stepan Vachousek fehlen verletzt - Coach Georg Zellhofer stehen bis Mitte nächster Woche somit nur zehn Feldspieler und zwei Torleute zur Verfügung. Eine Minirunde, mit der aber der Trainingsalltag ebenso in seinen geregelten Bahnen verläuft. Am Vormittag war der Rest der Mannschaft im Fitnesscenter ELIXIA, absolvierte dort ein Kraftprogramm, am Nachmittag geht es im Horr-Stadion weiter. Aufgrund der schlechten Witterunsgverhältnisse aber nicht auf dem Rasenplatz, sondern auf dem Kunstrasen. Auf dem selben Platz wird auch das für morgen geplante interne Spiel gegen die U19 der Frank-Stronach-Akademie stattfinden (10:30 Uhr). Zellhofer wird die Spieler der beiden Mannschaften nahezu bunt durcheinander mischen. "Wir hätten selber nicht genügend Spieler, also improvisieren wir. Es geht hauptsächlich darum, dass wir im Rhythmus bleiben und denjenigen, die nicht so viel spielen, etwas Praxis geben." Am Freitag wird aller Voraussicht nach ein Spiel gegen unsere Amateure eingeschoben, die dafür ihr Match gegen Rennweg streichen werden. Auch dabei wird es zwei durcheinader gewürfelte Mannschaften geben, gespielt wird am Nachmittag (15 oder 16 Uhr) wahrscheinlich ebenfalls auf dem Kunstrasen. Nur, wenn sich die Wetterlage entscheidend verbessert, würde man auf einen Rasenplatz ausweichen. Hier nochmals die Übersicht über unsere Teamspieler: Joachim Standfest, Ronald Gercaliu: Die Österreicher treffen am Samstag in Graz auf WM-Starter Ghana und am Mittwoch darauf in Paris auf WM-Finalisten Frankreich. bleibt abzuwarten, ob das ÖFB-Team diesmal eine bessere Figur als beim letzten Test im Februar abgibt - nur 1:1 gegen Malta. Für die U21 gegen Deutschland  (23.03. in Wr. Neustadt) und in der Schweiz (27.03.) nominierte Teamchef Manfred Zsak Fränky Schiemer, Florian Metz, Andi Schicker, Christoph Saurer, Bartolomej Kuru. Arek Radomski: Die Polen liegen in der Gruppe A nur einen Punkt hinter Tabellenführer Finnland, aber punktegleich mit Serbien auf dem dritten Rang. Jetzt geht es gegen den Tabellenletzten Aserbaidschan und den Tabellensechsten Armenien. Das sollten sechs sichere Punkte werden, die extrem wichtig für die Qualifikation werden könnten. David Lafata: Die Tschechen haben einen Kracher, genießen allerdings den Vorteil, dass sie gegen den punktegleichen Tabellenführer Deutschland zuhause in Prag antreten können. Aber Vorsicht! Die Deutschen haben bislang in der Quali auswärts groß aufgetrumpft - 13:0 in San Marino, 4:1 in der Slowakei und 1:1 auf Zypern. Milenko Acimovic: Auf den Regisseur kommen heiße Tage zu. In Gruppe G sind die Slowenen lediglich Fünfter, treffen zuerst auswärts auf Albanien und dann daheim auf den bislang noch ungeschlagenen Tabellenführer Holland.