18.11.2007, 00:00 Uhr

DIE AKTIVTAGE AM KATSCHBERG IN KÄRNTEN BEGANNEN FÜR DIE AUSTRIA...

Die Aktivtage am Katschberg in Kärnten begannen für die Austria...

Die Aktivtage am Katschberg in Kärnten begannen für die Austria Amateure schon vor der richtigen Ankunft turbulent. Dank der Ausläufer des Sturms „Paula“ war die Standardroute auf den Katschberg gesperrt. Mit dem Bus ging es daher über Umwege Richtung Hotel Lerchenhof. Knapp zwei Kilometer vor dem Hotel hieß es aber dann für alle aussteigen und Ketten anlegen am Mannschaftsbus. Für Routiniers wie Harald Suchard und Gerd Wimmer kein Problem und auch die jungen Spieler machten dabei durchwegs gute Figur. Am Montag wurde dann am Katschberg noch auf das Schifahren verzichtet. Outdoor-Aktivitäten waren aber bei Kaiserwetter dennoch angesagt. Es hieß ab auf die Schneeschuhe und fast im Laufschritt ging es mit den ungewohnten Riesenpatschen für alle auf den Berg. Beim Lerchenstadel angekommen, gab es für die Mühen Kaiseschmarrn für alle. Gemütlicher als der Aufstieg war dann der Rückweg per Pferdeschlitten, wo sich die violetten Sunnyboys von den Schneewander-Strapazen erholen konnten. Absolutes Highlight am Montag war aber das abschließende Schlittenrennen über die fast zwei Kilometer lange Katschbergrodelbahn. Bei soviel Outdoor-Aktivitäten ging es am Abend schließlich im Hotel Lerchenhof, dessen Crew den Amateuren alle Wünsche von den Lippen ablas, etwas ruhiger zu. Bei manchen zumindest, denn das Gros der „Amas“ versammelte sich zu einer schon fast hitzigen Pokerpartie. Wenig Leilei bei den violetten violetten Jungkickern, die sich auch im tiefsten Kärntner Fasching teils als regungslose Pokerfaces entpuppten. Dienstag und Mittwoch hieß es dann für alle Spieler und Trainer ab auf die Piste. Dort präsentierte sich die violette Horde schon Wochen vor Saisonstart gerade zu meisterlich in Form, wie Trainer und Schilehrer Thomas Janeschitz erfreut feststellte: „Also auf der Piste wären wir von keinem Red-Zac-Team zu schlagen.“ Die Boarder-Fraktion rund um Halfpipe-Fan Florian Weiss fiel eher kleiner aus. Die Mehrheit der Jungveilchen bevorzugte da doch die Zwei-Bretter-Version. Besonders flott unterwegs war dabei vor allem das Trainerteam Thomas Janeschitz und Günter Kreissl, Masseur Michael Zeischka, Kapitän Harald Suchard und Sportkoordinator Christian Peischl , die alle so manchen Jungspund bei der Talabfahrt links liegen ließen. Das Resümee von Trainer Thomas Janeschitz fiel insgesamt also sehr positiv aus: „Wir sind wieder  näher zusammengerückt, die Spieler bekamen etwas Abstand zum Fußball und die Köpfe sind jetzt sicher wieder freier also noch vor einigen Tagen.“ Heute Donnerstag kehren die Jungveilchen zu Mittag aus Kärnten zurück und bekommen noch bis Sonntag Heimurlaub, den sie, so Amateure-Trainer Thomas Janeschitz, gut nutzen sollten: „Die Verschnaufpause haben sich die Burschen nach dem harten Programm der letzten Wochen verdient, aber ab Montag geht es wieder voll zur Sache!“ Hier geht's zu den Bildern vom Katschberg