13.02.2007, 00:00 Uhr

DAS LEBEN KANN SCHON UNGERECHT SEIN. DIE AUSTRIA HAT IM FRÜHJAHR NOCH...

Das Leben kann schon ungerecht sein. Die Austria hat im Frühjahr noch...

Das Leben kann schon ungerecht sein. Die Austria hat im Frühjahr noch immer eine weiße Weste, hat 14 Punkte in sechs Spielen gesammelt. Dennoch ist das Lazarett bei Violett ein zentrales Thema. Aber jetzt kommt Bewegung in die ganze Sache, heute beginnen Arek Radomski, Stepan Vachousek und Markus Kiesenebner mit Phase 2 der Rückführung ins normale Training. Das Trio trainiert seit Wochen fast ausschließlich im PanVital-Fitness-Studio in der Altmannsdorferstraße, ab heute wechseln sie wieder zur Austria und werden mit Konditionstrainer Gerhard Zallinger ihre Einheiten absolvieren. "Wir werden versuchen sie behutsam, aber dennoch so schnell wie möglich, an das Mannschaftstraining heranzuführen." Zallingers Einschätzung nach ist Kiesenebner (Meniskus-OP) am weitesten, aber auch er wird erst frühestens für die Partie gegen den FC Superfund (21.04.) ein Thema sein. Der Rest braucht trotz intensiver Bemühungen unserer fleißigen Masseure noch etwas mehr Zeit. Wolfgang Mair (Stabilisationsproblem im Becken) macht gute Fortschritte, wird aber ebenso wie Fränky Schiemer (Oberschenkel-Muskulatur), der endlich den Radergometer gegen die Laufschuhe tauschen darf, noch zwei, drei Wochen benötigen. Florian Metz (lädiertes Kreuzband) und Vaclav Sverkos (Zerrung im Oberschenkel) kommen dagegen erst für die allerletzten Spiele in dieser Saison noch in Frage. Alle vier bleiben vorerst hauptsächlich zum Training im PanVital. Unterdessen bereiten sich alle anderen nach zwei freien Tagen seit heute morgen auf das Auswärtsspiel bei Mattersburg vor. Am Vormittag stand eine Konditionseinheit mit Intervallläufen auf dem Plan, am Nachmittag geht es erstmals zum Training in das Schwechater Stadion. Mit dem Klub wurde eine Vereinbarung für dieses Monat getroffen, die es uns erlaubt, mehrmals pro Woche auf dem Hauptfeld zu trainieren. Der Grund dafür ist, dass bei unserem Trainingsplatz beide Sechzehner hergerichtet werden müssen. Von den Amateuren bleiben Michi Mald, Philipp Netzer, Andi Schicker und Christoph Saurer zumindest bis morgen oder übermorgen noch bei uns, dann wird entschieden, ob einer von ihnen zurück in die Mannschaft von Thomas Janeschitz wechselt. Die "Amas" treffen am Freitag auswärts auf die Admira.