21.09.2007, 00:00 Uhr

AM FREITAG (19 UHR) TREFFEN DIE AUSTRIA AMATEURE ZUM ABSCHLUSS DES ERSTEN...

Am Freitag (19 Uhr) treffen die Austria Amateure zum Abschluss des ersten...

Am Freitag (19 Uhr) treffen die Austria Amateure zum Abschluss des ersten Drittels der Red-Zac-Liga in Runde 11 auf Bad Aussee. Gegen den Aufsteiger soll mit einem Sieg unbedingt Platz zwei verteidigt werden.   Nach der ersten Saisonniederlage in Schwanenstadt fordert „Amas“-Coach Thomas Janeschitz auf jeden Fall drei Punkte: „Ich erwarte mir von allen elf Mann, die auf dem Platz stehen, dieses Mal totalen Einsatz. Die Spieler müssen die richtige Reaktion auf den unnötigen Ausrutscher zeigen.“ Gegenüber der Partie in Oberösterreich wird es, was die Aufstellung angeht, zu Umstellungen kommen. „Unser Kader ist qualitativ groß genug, einige werden pausieren. Jetzt bekommen andere die Möglichkeit, sich mit einer überzeugenden Leistung in die Startelf zu spielen.“   Fix wieder dabei ist Tormann Saso Fornezzi, der, wie mit der Kampfmannschaft abgesprochen, noch einen Einsatz in der Red-Zac Liga bekommt. Der Slowene war für Janeschitz in Schwanenstadt ein echter Lichtblick: „Saso hat einige sensationelle Bälle gehalten, viel Ruhe ausgestrahlt und war sicher bester Mann bei uns.“   Besonders aufpassen heißt es für Janeschitz bei den Gästen auf Routiniers wie Richard Strohmayer und Rodrigo Frank Pereira. Aber auch auf Neuzugang Adam Cychon: „Er hat mit drei Toren in fünf Spielen gleich einen tollen Einstand gefeiert.“ Klare Schwachstelle des Aufsteigers ist, wenn man die Tabelle betrachtet, vor allem die Defensive. Mit 23 Gegentoren kassierten die Steirer gemeinsam mit Schlusslicht Kärnten die meisten Gegentore der Liga. Die Formkurve zeigte zuletzt nach unten, auch wenn die vier Niederlagen en suite teilweise unglücklich zu Stande kamen.   Zu unterschätzen ist das Team von Coach Heinz Thonhofer für Janeschitz jedenfalls sicher nicht. „Bad Aussee hat sich schnell in der Liga etabliert, ist eine solide Truppe. Die wehren sich in jeder Partie mit Händen und Füßen. Wer glaubt, das wird ein leichtes Spiel, der irrt sich gewaltig.“