30.08.2006, 00:00 Uhr

WAS FÜR EIN EHRLICHES GESTÄNDNIS. TRAINER FRENKIE SCHINKELS (IM...

Was für ein ehrliches Geständnis. Trainer Frenkie Schinkels (im...

Was für ein ehrliches Geständnis. Trainer Frenkie Schinkels (im Bild rechts bei der Präsentation des neuen Trikots mit Sponsor Verbund neben Manager Markus Kraetschmer und Sportdirektor Peter Stöger) fühlt mit Teamchef Pepi Hickersberger so richtig mit, gratulierte ihm heute vor versammelter Presse aufrichtig zu den Siegen über Liechtenstein und die Schweiz. "Ich kann mich in den Pepi sehr gut reinversetzen, weiß was es heißt, wenn man nur kritisiert wird. Deswegen freue ich mich, dass es jetzt wieder positive Schlagzeilen gibt. Das tut ihm und uns allen sehr gut."   Auf positive Schlagzeilen hofft er logischerweise auch selber. Am Samstag geht es gegen den FC Superfund, das Motto lautet: Dort weitermachen, wo wir gegen Warschau und den GAK aufgehört haben. "Wir müssen das Positive der letzten Wochen mitnehmen. Zuhause tun wir uns zwar immer etwas schwerer, weil wir das Spiel nicht so gestalten können, wie wird das gerne machen würden. Aber wir wollen in der Tabelle weiter nach vorne, dazu brauchen wir Siege." Gegen die Oberösterreicher soll der nächste Schritt dazu gesetzt werden. "Da es spielerisch zurzeit schwierig ist, müssen wir es mit Punch versuchen."   Markus Kiesenebner wird verletzungsbedingt fehlen, an seine Position rückt Fränky Schiemer im defensiven Mittelfeld. Stepan Vachousek soll wieder die Fäden ziehen, er ist einer unserer großen Trümpfe hinsichtlich Esprit und Spielwitz. Sportdirektor Peter Stöger: "Er ist enorm wichtig für unser Spiel. Wenn er in Form ist, ist das sehr viel wert. Wir haben gesehen, wie sehr uns seine Ideen gefehlt haben, als er im Sommer so lange verletzt war."     Die Erfolsgformel für morgen lautet also: Punch und Vachousek, dann könnten unter dem Strich drei Punkte stehen. Und positive Schlagzeilen obendrein...