19.06.2006, 00:00 Uhr

MIT EINER GUTEN MISCHUNG AUS SPIELERN DER KAMPFMANNSCHAFT SOWIE DER...

Mit einer guten Mischung aus Spielern der Kampfmannschaft sowie der...

Mit einer guten Mischung aus Spielern der Kampfmannschaft sowie der Amateure (im Bild Okotie und Suttner) wird der FK Austria MAGNA am Wochenende erstmals vor Publikum in Erscheinung treten. Am Samstag geht es mit dem Flugzeug nach Berlin, von dort aus mit dem Bus weiter nach Dresden zum Dynamo-Cup. Für die Violetten, die aufgrund des Ausfalls des Stadthallenturniers ansonsten kein Hallenturnier bestritten hätten, eine willkommene Abwechslung sowie eine große Ehre, von den Deutschen als Mitstreiter verpflichtet worden zu sein. Das Hallenturnier, das am Sonntag ab 14:45 Uhr in der Messehalle 1 ausgetragen wird, wird auch live auf DSF übertragen. Die Austria spielt in einer Gruppe mit Teplice und Dresden, die andere Gruppe bilden MSV Duisburg, FC Carl Zeiss Jena und der Chemnitzer FC. Betreut wird der Kader von Amateur-Co-Trainer Sepp Michorl, der selber ein ausgezeichneter Hallenspieler war, sogar mit dem FavAC auch das Turnier in der Stadthalle einmal gewinnen konnte. Damals übrigens im Finale gegen die Austria. Weitere Stationen von Michorl als Spieler in der Halle waren mit Admira und mit Mödling. Michorl, der seit Dienstag mit den Amateuren ebenfalls schon im Training steht, weiß also wie man in der Halle die Kugel laufen läßt, auch darum wurde er als unser Mann an der bande von der Sportlichen Leitung ausgewählt. Karl Daxbacher bleibt mit dem Rest der Amateure zum Trainieren in Wien, die Trainer der Kampfmannschaft sind ebenfalls voll im Einsatz bei der Frühjahrs-Vorbereitung mit Kiesenebner & Co. Die Erwartungen für Dresden? "Wir werden uns so teuer wie möglich verkaufen", sagt Michorl, der die jungen Spieler allesamt sehr gut kennt und deswegen als idealer Mann für dieses Turnier angesehen wird. Vom Alter her stellt die Austria ein junges Team, von der Mischung denkt man aber, das Beste gefunden zu haben. Technisch beschlagen wie Lasnik, Dos Santos und Schiemer oder läuferisch stark wie etwa ein Filip Sebo. "Wir werden dort beides benötigen", orakelt Michorl, der sich diverse Turniere schon im DSF angesehen hat. "Mit dem eher technischen Kick wie beim Wiener Turnier ist das nicht vergleichbar, in Deutschland wird auf Kunstrasen gespielt und schärfer attackiert. Ich hoffe, dass wir gute Leistungen zeigen können."