16.06.2006, 00:00 Uhr

HEUTE VORMITTAG SIND DIE VIOLETTEN HALLENZAUBERER BEREITS WIEDER IN WIEN...

Heute Vormittag sind die violetten Hallenzauberer bereits wieder in Wien...

Heute Vormittag sind die violetten Hallenzauberer bereits wieder in Wien eingetroffen. Die Spieler der Kampfmannschaft traten den Weg nach Lindabrunn an, die Amateure stiegen ebenso wieder in die reguläre Vorbereitung ein. Zurück im Trainingsalltag, zog Amateure Co-Trainer Josef Michorl, der das Austria-Team in Deutschland coachte, eine Dresden-Bilanz. „Wir können mit den Einzelleistungen unserer Spieler sehr zufrieden sein. Wir hatten ein paar der auffälligsten Spieler des Turniers in unseren Reihen, die technisch sicher überzeugen konnten. Weniger zufrieden sind wir natürlich mit den erreichten Ergebnissen.“ Die violetten Youngsters hatten beim ersten Match gegen den Gastgeber bereits eine 2:0-Führung herausgespielt, mussten sich am Ende jedoch mit einem 2:2 begnügen. „Alles in allem darf man mit der spielerischen Leistung nicht unzufrieden sein, wir haben ein tolles Match gezeigt, einige schöne Aktionen herausspielen können, mit etwas mehr Glück hätten wir den einen oder anderen Penalty bekommen und das Spiel gewinnen können. Wir packen uns da aber an der eigenen Nase, weil wir in dieser Phase auch aus dem Spiel heraus gute Chancen auf das dritte Tor vergeben haben. Wir dürfen nicht nur mit dem Schiedsrichter hadern.“ Die ca. 7000 Zuseher fassende Dresdner Halle war zumeist gut gefüllt und somit war auch für ausreichend Stimmung gesorgt. Vor allem für die jungen Spieler ein tolles Erlebnis: „Die Veranstaltung war optimal organisiert und auch die Stimmung sehr positiv und mitreißend. Es war zwar beinahe die ganze Halle mit Dynamo-Fans gefüllt, unsere Fangemeinde hat aber auch viel Stimmung gemacht und unserem Team geholfen. Vielen Dank für die Unterstützung auch auf diesem Wege.“ „Wir konnten viele positive Dinge aus Dresden mitnehmen, vor allem das Wir-Gefühl innerhalb der Gruppe hat mir sehr gut gefallen. Man sieht, wie sich die Spieler immer besser kennen lernen, sich für einander einsetzen und rackern. Ich denke, die violette Familie ist bei dieser Gelegenheit wieder um ein Stückchen näher zusammengerückt, die Verbindung zwischen den Amateuren und der Kampfmannschaft noch enger geworden.“