05.01.2006, 00:00 Uhr

ER HATTE ES IN DEN LETZTEN ZWEIEINHALB JAHREN BESTIMMT NICHT LEICHT. ABER...

Er hatte es in den letzten zweieinhalb Jahren bestimmt nicht leicht. Aber...

Er hatte es in den letzten zweieinhalb Jahren bestimmt nicht leicht. Aber Szabolcs Safar hat damals ganz genau gewusst, was ihn bei der Austria erwarten wird. Mit Joey Didulica ein unangenehmer Gegenspieler, der als Nummer 1 gesetzt ist und noch dazu Kultstatus bei den Fans genießt. Dennoch hat er den Schritt zu Violett nie bereut. Heute weiß er ganz genau, warum. Er ist am Ziel angekommen, jetzt ist er die Eins im Kasten. Und es wird wohl fast niemanden geben, der ihm das nicht gönnt. Mit unbändigem Fleiß hat er sich seit seiner Verpflichtung jeden Tag in den Staub des Trainingsplatzes geworfen, obwohl er immer im Hinterkopf haben musste, dass Didulica übermächtig ist. Safar ist aber nie einer gewesen, der groß die Klappe aufgerissen hat, er stand seinen Mann, wenn er gebraucht wurde. Wie in den ersten sieben Runden der Meistersaison, die Joey wegen einer Sperre noch absitzen musste. Oder im Cup, „seinem“ Bewerb, den er sogar ohne Gegentreffer über die Runden brachte. Oder im UEFA-Cup der Vorsaison.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 26 56
2. CASHPOINT SCR Altach 26 49
3. FK Austria Wien 26 47
4. SK Puntigamer Sturm Graz 26 45
5. FC Flyeralarm Admira 26 33
6. RZ Pellets WAC 26 32
7. SK Rapid Wien 26 30
8. SKN St. Pölten 26 27
9. SV Mattersburg 26 24
10. SV Guntamatic Ried 26 23
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