05.01.2006, 00:00 Uhr

ER HATTE ES IN DEN LETZTEN ZWEIEINHALB JAHREN BESTIMMT NICHT LEICHT. ABER...

Er hatte es in den letzten zweieinhalb Jahren bestimmt nicht leicht. Aber...

Er hatte es in den letzten zweieinhalb Jahren bestimmt nicht leicht. Aber Szabolcs Safar hat damals ganz genau gewusst, was ihn bei der Austria erwarten wird. Mit Joey Didulica ein unangenehmer Gegenspieler, der als Nummer 1 gesetzt ist und noch dazu Kultstatus bei den Fans genießt. Dennoch hat er den Schritt zu Violett nie bereut. Heute weiß er ganz genau, warum. Er ist am Ziel angekommen, jetzt ist er die Eins im Kasten. Und es wird wohl fast niemanden geben, der ihm das nicht gönnt. Mit unbändigem Fleiß hat er sich seit seiner Verpflichtung jeden Tag in den Staub des Trainingsplatzes geworfen, obwohl er immer im Hinterkopf haben musste, dass Didulica übermächtig ist. Safar ist aber nie einer gewesen, der groß die Klappe aufgerissen hat, er stand seinen Mann, wenn er gebraucht wurde. Wie in den ersten sieben Runden der Meistersaison, die Joey wegen einer Sperre noch absitzen musste. Oder im Cup, „seinem“ Bewerb, den er sogar ohne Gegentreffer über die Runden brachte. Oder im UEFA-Cup der Vorsaison.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 31 71
2. SK Puntigamer Sturm Graz 31 60
3. SK Rapid Wien 31 55
4. LASK 31 54
5. FC Flyeralarm Admira 31 46
6. FK Austria Wien 31 39
7. SV Mattersburg 31 39
8. CASHPOINT SCR Altach 31 34
9. RZ Pellets WAC 31 23
10. SKN St. Pölten 31 11
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