05.01.2006, 00:00 Uhr

ER HATTE ES IN DEN LETZTEN ZWEIEINHALB JAHREN BESTIMMT NICHT LEICHT. ABER...

Er hatte es in den letzten zweieinhalb Jahren bestimmt nicht leicht. Aber...

Er hatte es in den letzten zweieinhalb Jahren bestimmt nicht leicht. Aber Szabolcs Safar hat damals ganz genau gewusst, was ihn bei der Austria erwarten wird. Mit Joey Didulica ein unangenehmer Gegenspieler, der als Nummer 1 gesetzt ist und noch dazu Kultstatus bei den Fans genießt. Dennoch hat er den Schritt zu Violett nie bereut. Heute weiß er ganz genau, warum. Er ist am Ziel angekommen, jetzt ist er die Eins im Kasten. Und es wird wohl fast niemanden geben, der ihm das nicht gönnt. Mit unbändigem Fleiß hat er sich seit seiner Verpflichtung jeden Tag in den Staub des Trainingsplatzes geworfen, obwohl er immer im Hinterkopf haben musste, dass Didulica übermächtig ist. Safar ist aber nie einer gewesen, der groß die Klappe aufgerissen hat, er stand seinen Mann, wenn er gebraucht wurde. Wie in den ersten sieben Runden der Meistersaison, die Joey wegen einer Sperre noch absitzen musste. Oder im Cup, „seinem“ Bewerb, den er sogar ohne Gegentreffer über die Runden brachte. Oder im UEFA-Cup der Vorsaison.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 35 78
2. FK Austria Wien 35 60
3. SK Puntigamer Sturm Graz 35 60
4. CASHPOINT SCR Altach 35 53
5. FC Flyeralarm Admira 35 46
6. SK Rapid Wien 35 43
7. SV Mattersburg 35 40
8. RZ Pellets WAC 35 39
9. SKN St. Pölten 35 37
10. SV Guntamatic Ried 35 35
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