27.08.2004, 00:00 Uhr

GILEWICZ JUBELT ÜBER DAS LEGIA-LOS

Gilewicz jubelt über das Legia-Los

Einen Zungenschnalzer entlockte UEFA-Cup-Gegner Legia Warschau unserem Goalgetter Radoslav Gilewicz. Der quirlige Pole kennt die Mannschaft aus dem Eff-Eff, sieht beinahe jedes Wochenende via Satellit die polnische Meisterschaft.Seine erste Reaktion: "Eine sehr starke Mannschaft, viel stärker als Mariupol. Besonders gefährlich sind die beiden Sturmspitzen Wlodarczyk und Saganowski, mit Surma haben sie einen ausgezeichneten Mittelfeldspieler, ebenso Karwan, der bei Hertha BSC gespielt hat."Generell pflegen die Polen einen offensiven Fußball, sind stets brandgefährlich. Im Kader haben sie jedenfalls auch Routiniers und Talente. Etwa im Tor Boruc, der als designierter Nachfolger von Liverpool-Goalie Dudek gilt. Oder Karwan, Wlodarczyk, Saganowski, Jozwiak, Zielinski, Kielbowicz oder Sokolowski - all diese sind aktuelle oder ehemalige Träger des Nationaltrikots. Und das Stadion? Liegt im Herzen der Millionenmetropole, fasst 12.000 Zuschauer und die verwandeln das Oval regelmäßig in einen kochenden Hexenkessel.Für Gilewicz ist es nach 12 Jahren wieder der erste Kontakt mit Polens Fußball. Weder mit St. Gallen, Stuttgart, Karslruhe oder Tirol hatte er es im Europacup mit einem Team aus seiner Heimat zu tun.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 18 48
2. LASK 18 34
3. spusu SKN St. Pölten 18 29
4. RZ Pellets WAC 18 27
5. FK Austria Wien 18 27
6. SK Puntigamer Sturm Graz 18 26
7. TSV Prolactal Hartberg 18 23
8. SK Rapid Wien 18 20
9. SV Mattersburg 18 19
10. FC Wacker Innsbruck 18 17
11. CASHPOINT SCR Altach 18 14
12. FC Flyeralarm Admira 18 11
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