Profimannschaft 04.12.2017, 15:44 Uhr
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FINK: „AUF DIESES SPIEL SOLL SICH JETZT JEDER FREUEN“

Der späte Ausgleich gegen RB Salzburg gibt den Veilchen Selbstvertrauen und ein gutes Gefühl für das ‚Endspiel‘ in der UEFA Europa League gegen AEK Athen (Donnerstag, 19:00 Uhr, Happel-Stadion). Cheftrainer Thorsten Fink: „Die Jungs sollen dieses Spiel genießen und vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung.“

© Bildagentur Zolles KG Fink: „Auf dieses Spiel soll sich jetzt jeder freuen“

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Veilchen bereiten sich auf Donnerstag vor

Aktive Regeneration, einige Kräftigungsübungen und lockere Einheiten mit dem Ball standen am Montag-Vormittag im Trainingszentrum Steinbrunn in erster Linie auf dem Programm. Einen Tag nach dem Punktgewinn gegen RB Salzburg bereitet sich die Austria bereits voll auf das entscheidende UEL-Gruppenspiel gegen AEK Athen vor.

„Dieses Spiel gegen Salzburg gibt uns gerade nach den letzten schwierigen Wochen zusätzliches Selbstvertrauen für Donnerstag. Wir können diese sehr positive letzte Minute mit dem späten Ausgleich mitnehmen. Auf dieses Spiel gegen soll sich jetzt jeder freuen“, schildert Thorsten Fink, der am Sonntag sein Spielsystem umstellte:

„Der Mut in der Schlussphase wurde belohnt“

„Wir wussten, dass Red Bull Salzburg sehr gut drauf ist. Deshalb haben wir auch auf eine Fünfer-Abwehrkette umgestellt. Wir haben am Sonntag das erste Mal in diesem System gespielt und ich finde, die Jungs haben das schon sehr gut umgesetzt.“

Das Unentschieden gegen den Tabellenführer war jedenfalls ein positives Ausrufezeichen: „Wenn man in der letzten Sekunde ein Tor gegen den Favoriten schießt, ist es sicherlich wie ein gefühlter Sieg, das ist klar. Wir haben damit auch einen wichtigen Punkt geholt. Wir haben immer an unsere Chance geglaubt und in der Schlussphase auch Risiko genommen. Der Mut wurde belohnt“, resümiert der violette Chefcoach.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 11 31
2. SKN St. Pölten 11 21
3. LASK 11 21
4. FK Austria Wien 11 17
5. RZ Pellets WAC 11 15
6. SK Puntigamer Sturm Graz 11 14
7. SV Mattersburg 11 13
8. TSV Prolactal Hartberg 11 12
9. SK Rapid Wien 11 12
10. FC Wacker Innsbruck 11 10
11. CASHPOINT SCR Altach 11 9
12. FC Flyeralarm Admira 11 9
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