eSports 11.12.2017, 15:33 Uhr

DIE VEILCHEN BEIM EBUNDESLIGA-FINALE

Mehmet Köse holt für den FK Austria Wien im Einzelbewerb den sehr starken dritten Platz, muss sich im Halbfinale nur knapp dem späteren Sieger Sercan Kara von LASK Linz geschlagen geben.

Die Veilchen beim eBundesliga-Finale

Mehmet Köse stieg als bester violetter Spieler des Teambewerbs im Viertelfinale in die K.o.-Phase des Einzelbewerbs ein. Im eSports-Dress der Veilchen feierte der 17-Jährige zunächst im Viertelfinale einen souveränen Sieg gegen den Vertreter des SKN St. Pölten, ehe es im Halbfinale zum Aufeinandertreffen mit dem späteren Sieger des Turniers kam.

Im Spiel um Platz drei setzte sich Mehmet gegen RB Salzburg durch.

Mehmet war im Halbfinale gegen Sercan Kara von LASK Linz knapp am Sieg dran, musste sich aber nach mehrmaligem Führungswechsel durch einen späten Gegentreffer mit 4:5 geschlagen geben. Im folgenden Spiel um Platz drei setzte sich der Austria-Spieler gegen den besten eSportler von RB Salzburg wieder klar durch.

Owen Eguavoen, Christoph Der-Sakarian, Marcel Holy, Mehmet Köse, Asmir Turanovic, Stefan Zivanovic und Markus Knopp (v.l.n.r.).

Teambewerb: Neun Runden mit je fünf Einzelduellen

Zuvor traten Mehmet Köse, Markus Knopp, Owen Eguavoen, Christoph Der-Sakarian, Asmir Turanovic, Marcel Holy und Stefan Zivanovic im Teambewerb für die Austria an. Die ‚Gamer‘ qualifizierten sich allesamt über die Online-Quali, das Klub-Event des FK Austria Wien bzw. über das Wild-Card-Online-Turnier für den Veilchen-Kader.

Neun Runden waren insgesamt im Teambewerb zu absolvieren, in denen die zehn Bundesliga-Klubs jeweils in fünf Einzelduellen gegeneinander antraten. Die Violetten mussten sich nach vielen engen Partien im Studio 44 mit dem achten Platz begnügen.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 31 71
2. SK Puntigamer Sturm Graz 31 60
3. SK Rapid Wien 31 55
4. LASK 31 54
5. FC Flyeralarm Admira 31 46
6. FK Austria Wien 31 39
7. SV Mattersburg 31 39
8. CASHPOINT SCR Altach 31 34
9. RZ Pellets WAC 31 23
10. SKN St. Pölten 31 11
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