Bundesliga 12.12.2016, 10:24 Uhr
© amaspics.at © amaspics.at

WINDBICHLER: „DA IST ALLES ZUSAMMENGEKOMMEN“

Für Cheftrainer Thorsten Fink gibt es keine Ausreden. Die Niederlage in St. Pölten sei auch fehlender Konzentration in einigen Situationen geschuldet.

© amaspics.at Windbichler: „Da ist alles zusammengekommen“

Für den FK Austria Wien setzte es in der 19. Runde der tipico-Bundesliga die nächste bittere Niederlage. Drei Tage nach dem Aus in der UEFA Europa League verlief auch die Auswärtsreise nach St. Pölten alles andere als nach Wunsch.

Cheftrainer Thorsten Fink findet in der Nachbetrachtung der Partie klare Worte: „Wir wussten, dass es wegen Donnerstag ein ganz schwieriges Spiel für uns wird. Es gibt aber keine Ausreden. Wir wollten gegen den Letzten unbedingt gewinnen. Das haben wir nicht geschafft. Das ist sehr enttäuschend“, betont Fink.

Nach dem 0:1 nicht entscheidend nachlegen können

In den ersten 45 Minuten habe man über weite Strecken guten Fußball gezeigt, da mangelte es aber am Abschluss. Nach der Pause kassierten die Veilchen dann ein äußerst unglückliches Gegentor. „Da haben wir zunächst selbst einen Konter gehabt und den Ball verloren und im Gegenangriff bekommen wir durch Eigenfehler das Tor. Da ist alles Negative zusammengekommen“, schildert Richard Windbichler.

„Normalerweise können wir dann aber trotzdem in der zweiten Halbzeit zulegen, aber das haben wir diesmal nicht geschafft. Das war dann in einigen Situationen wohl auch auf Konzentrationsschwächen zurückzuführen“, erklärt Thorsten Fink, der aber gleich auch mit Blick auf das letzte Match vor der Winterpause gegen Mattersburg (Samstag, 18:30 Uhr im Happel-Stadion) anfügt: „Das müssen wir nächste Woche besser machen und die drei Punkte holen.“