Bundesliga 15.12.2016, 14:41 Uhr
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„WIR WISSEN, WAS WIR AM SAMSTAG ZU TUN HABEN“

Jens Stryger-Larsen analysiert die Ausgangssituation vor dem Match gegen Mattersburg (Samstag, 18:30 Uhr). Der Rechtsverteidiger spricht über die gute Bilanz, den intensiven Herbst und erklärt, wie er selbst mit sportlichen Rückschlägen umgeht.

© Bildagentur Zolles KG „Wir wissen, was wir am Samstag zu tun haben“
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"Werden hart für den Sieg arbeiten" © Bildagentur Zolles KG

Die letzten Wochen waren für den FK Austria Wien mit den Niederlagen gegen Viktoria Pilsen und SKN St. Pölten sportlich wenig erfreulich. Doch auch unser Rechtsverteidiger Jens Stryger-Larsen weiß: „So ist der Fußball. Es ist ein Auf und Ab. Wir müssen am Samstag unseren Job erledigen und die drei Punkte mitnehmen.“ Am Samstag (18:30 Uhr) empfangen die Veilchen in der letzten Runde vor der Winterpause Tabellenschlusslicht Mattersburg im Ernst-Happel-Stadion.

Die Burgenländer werden wohl sehr defensiv auftreten. Gerade in solchen Spielen kann sich Rechtsverteidiger Larsen vermehrt in die Offensive einschalten und für viel Betrieb am rechten Flügel sorgen: „Wir werden das Spiel dominieren und viel Kontrolle über das Match haben“, glaubt der 25-jährige Däne und fügt selbstbewusst an: „Wir werden so hart wie möglich arbeiten, um das Spiel zu gewinnen.“

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Zuletzt gab es ein 2:0 in Mattersburg © Bildagentur Zolles KG

Larsen sieht die vielen Partien nicht als großes Problem

Die jüngste Bilanz gegen die Mattersburger (fünf Siege und ein Remis in den letzten sechs Duellen) spricht klar für die Violetten. Jens Stryger-Larsen hat selbst noch nie gegen die Vastic-Truppe verloren. „Ja das ist eine schöne Statistik. Ich hoffe natürlich, dass wir die verlängern können. Ich bin davon überzeugt, dass es für uns wieder bergauf geht. Es wäre ganz wichtig, die Herbstsaison mit einem Sieg zu beenden.“

Die Spieler sind nach den vielen Partien in diesem Herbst am Limit. Am Samstag wartet bereits das 35. Pflichtspiel, Larsen stand in 27 davon in der Startformation von Cheftrainer Thorsten Fink: „Wir spüren natürlich, dass wir schon viele Spiele absolviert haben, aber wir hatten jetzt auch die ganze Woche Zeit, um zu regenerieren und topfit in das Match gegen Mattersburg zu gehen. Ich sehe die vielen Partien also gar nicht als Problem. Wir wissen, was wir am Samstag zu tun haben“, betont Jens Stryger-Larsen.