Bundesliga 01.12.2016, 13:57 Uhr
© Bildagentur Zolles KG © Bildagentur Zolles KG

„GUT, DASS ES GLEICH WIEDER WEITERGEHT“

Das positive nach der Niederlage gegen RB Salzburg ist: Bereits am Samstag können die Veilchen mit einem Sieg gegen die Admira (18:30 Uhr) wieder Boden gut machen. Christoph Martschinko und Richard Windbichler sprechen über das kommende Match und die ausgeglichene Liga.

© Bildagentur Zolles KG „Gut, dass es gleich wieder weitergeht“

Die „große Enttäuschung“ nach dem 1:3 gegen RB Salzburg muss im Lager der Veilchen schnell vergessen werden. Bereits am Tag danach stand im Vormittagstraining in Steinbrunn der nächste Gegner im Fokus. Am Samstag (18:30 Uhr) trifft der FK Austria Wien auswärts auf Admira Wacker Mödling.

Die Niederösterreicher empfangen uns mit breiter Brust, denn: Die Mannschaft von Trainer Oliver Lederer feierte in den letzten Wochen drei Siege in Serie. Zuletzt besiegte die Admira Sturm Graz (2:0) und RB Salzburg (1:0) jeweils auswärts, zuvor bezwang der nächste Veilchen-Gegner noch den Wolfsberger AC  (4:1).

„Jetzt müssen wir noch so viele Punkte wie möglich sammeln“

Die Tabelle zeigt, wie ausgeglichen die Liga in dieser Saison ist. „Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir jetzt in den letzten Spielen vor der Winterpause noch so viele Punkte wie möglich sammeln. Es ist so knapp wie selten zuvor“, sagt Defensivmann Richard Windbichler mit Blickrichtung seines Ex-Klubs, bei dem er jahrelang zur Stammelf zählte.

Christoph Martschinko, für den die Salzburg-Partie mit dem Eigentor besonders unglücklich verlief, betont: „Für uns ist es gut, dass es gleich wieder mit dem nächsten Match weitergeht. Dann haben wir nicht viel Zeit, über die Niederlage nachzudenken. Der volle Fokus gilt jetzt dem Bundesliga-Spiel gegen die Admira. Wir wollen am Samstag unbedingt die drei Punkte mitnehmen“, sagt unser Linksverteidiger.

Auch Thorsten Fink pflichtet seinen Spielern bei: „Ich liebe englische Wochen. Das könnte meiner Meinung nach jedes Jahr so sein.“ Das würde wohl jedes Mitglied der Austria-Familie unterschreiben.