Bundesliga 28.11.2016, 09:13 Uhr
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TAJOURI-SHRADI: „JETZT WOLLEN WIR AM MITTWOCH NACHLEGEN“

Cheftrainer Thorsten Fink und Torschütze Ismael Tajouri-Shradi sprechen über den klaren 3:0-Sieg gegen den WAC und den anstehenden Schlager (Mittwoch, 20:30 Uhr im Happel-Stadion) gegen RB Salzburg.

© Bildagentur Zolles KG Tajouri-Shradi: „Jetzt wollen wir am Mittwoch nachlegen“

Der FK Austria Wien verschaffte sich mit dem souveränen 3:0-Erfolg über den Wolfsberger AC in der tipico-Bundesliga eine gute Ausgangsposition für den anstehenden Schlager gegen RB Salzburg (Mittwoch, 20:30 Uhr im Happel-Stadion). Mit einem Sieg im direkten Duell können sich die Veilchen von den Bullen absetzen, den Vorsprung in der Tabelle auf sechs Zähler erhöhen.

„Das waren drei sehr wichtige Punkte für uns. Wir haben es läuferisch und kämpferisch sehr gut umgesetzt. Jetzt wollen wir natürlich am Mittwoch nachlegen“, betont Torschütze Ismael Tajouri-Shradi, der für den verletzten Jens Stryger Larsen in die Startelf rückte. Der Däne wird aller Voraussicht nach für das Salzburg-Match wieder einsatzfähig sein.       

Punktemarke aus dem Vorjahr soll fallen

Besonders imponiert hat Cheftrainer Thorsten Fink, wie die Mannschaft nach dem Rückschlag in der UEFA Europa League gegen Astra Giurgiu, in der Liga gleich wieder zurück in die Spur gefunden hat. „Gegen Astra Giurgiu haben wir unglücklich verloren. Da ist es immer schwierig, die Jungs wiederaufzubauen und ihnen zu sagen, dass die Meisterschaft für uns das Wichtigste ist. Das haben sie gegen den WAC super beherzigt“, schildert Thorsten Fink, für den klar ist: „Wir haben eine Top-Leistung gebracht und sind verdient als Sieger vom Platz gegangen.“

Mit 31 Punkten aus 16 Runden kann man nun mit viel Selbstvertrauen in das Spitzenspiel gegen RB Salzburg gehen. Zur Erinnerung: In der Vorsaison überwinterte die Austria mit 35 Punkten, vier Bundesliga-Partien stehen noch an: „Der Sieg war Gold wert. Jetzt wollen wir in diesem Jahr noch das eine oder andere Pünktchen machen“, betont Chefcoach Thorsten Fink.