Profimannschaft 11.11.2016, 12:00 Uhr

ROBERT ALMER: „JETZT IST DIE MÜHSAMSTE PHASE“

Das Lächeln in seinem Gesicht ist zwar wieder zurück, dennoch erlebt Robert Almer im Augenblick wieder die Schattenseiten eines Profisportlers. Aber er versucht das Beste daraus zu machen und arbeitet eifrig am Comeback.

Robert Almer: „Jetzt ist die mühsamste Phase“

Das wird freilich noch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, sein persönliches Ziel ist die Rückkehr in das normale Mannschaftstraining  im Juni 2017. Was angesichts seiner Kreuz- und  Seitenbandverletzung, die er sich am 20. Oktober beim Spiel in Rom zugezogen hatte, ganz normal ist. Derzeit sieht er nicht viel außer die eigenen vier Wände.

„Ich bin nach wie vor auf Krücken unterwegs und somit auch nicht mobil. Wenn ich mal die Mannschaft im Trainingszentrum in Steinbrunn oder wie am Donnerstag beim Freundschaftsspiel besuche, muss ich mit dem Auto hingebracht werden.“

Was im Augenblick möglich ist, macht er mit Physiotherapeuten bei sich zu Hause. „Fast täglich kommt einer unserer Therapeuten zu mir und wir machen Lymphdrainagen oder andere Kleinigkeiten. Eigentlich bin ich wie ein Baby und kann nichts selber tun. Es ist jetzt mit Sicherheit die mühsamste Phase.“

Almer, der bereits die eine oder andere schwere Verletzung in seiner Karriere hatte, rechnet erst mit einem Comeback in der nächsten Saison, wird demnächst nach Deutschland zur OP-Nachkontrolle und dann zur Reha nach Herxheim zu ÖFB-Physiotherapeut Mike Steverding reisen. Dort wird er zumindest bis Jänner bleiben, nur für die Weihnachtsfeiertage zurück kommen.

Eine kleine Freude hat er dennoch vor Augen. „Wenn es sich einrichten lässt, werde ich die Nationalmannschaft am Samstag gegen Irland im Happel-Stadion unterstützen.“

Wir wünschen Dir alles Gute, Robert!

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. FC Red Bull Salzburg 15 34
2. SK Puntigamer Sturm Graz 15 32
3. SK Rapid Wien 15 29
4. FC Flyeralarm Admira 15 22
5. LASK 15 20
6. FK Austria Wien 15 19
7. CASHPOINT SCR Altach 15 16
8. RZ Pellets WAC 15 14
9. SV Mattersburg 15 14
10. SKN St. Pölten 15 4
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