Bundesliga 18.11.2016, 15:03 Uhr
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FINK: „ES IST EXTREM WICHTIG, DAS ERSTE SPIEL ZU GEWINNEN“

Das Match gegen Ried (Samstag, 18:30 Uhr) ist der Startschuss zu den finalen vier Wochen der Herbstsaison. Die Altach-Partie wurde aufgearbeitet, die Akkus aufgeladen. Jetzt gehen wir „mit voller Kraft“ in die anstehenden Spiele.

© Bildagentur Zolles KG Fink: „Es ist extrem wichtig, das erste Spiel zu gewinnen“

Der FK Austria Wien empfängt am Samstag (18:30 Uhr) die SV Ried im Ernst-Happel-Stadion (Ticket-Infos). Es ist der Auftakt zu den letzten vier Wochen vor der Winterpause.

Das Trainer-Team und die Mannschaft nutzten die Länderspielpause, um sich zu erholen, intensive Video-Analysen zu machen und Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln: „Wir haben schöne Wochen vor uns. Darauf freuen wir uns. Für uns ist es entscheidend, dass wir jetzt gleich gut reinkommen. Es ist extrem wichtig, das erste Spiel zu gewinnen“, sagt Cheftrainer Thorsten Fink.

Die Ausgangspositionen sind in beiden Bewerben gut

Die 1:5-Schlappe im letzten Bundesliga-Match wurde aufgearbeitet. „Gegen Altach hat nichts geklappt. Es war ein einmaliger Ausrutscher und wir werden zeigen, dass wir es viel besser können. Klar ist, wir müssen an unseren Schwächen arbeiten. Für eine Fußballmannschaft ist es wichtig, sich schnell wieder auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren“, erklärt Fink.

Entscheidend sei aber ohnehin, was man in den Wochen davor geleistet hat. Die Veilchen schafften mit Siegen gegen Mattersburg, im Derby und gegen Sturm Graz in der Liga wieder den Anschluss an die Tabellensitze. In der UEFA Europa League verschaffte sich der FK Austria Wien mit dem „Bonuspunkt“ in Rom eine hervorragende Ausgangsposition. Am Donnerstag (21:05 Uhr) kann im „Endspiel“ daheim gegen Astra Giurgiu wohl der Aufstieg fixiert werden.

Windbichler wird wohl sein Startelf-Comeback geben

Das Trainer-Team der Veilchen analysierte die Stärken und Schwächen von Gegner Ried. Ihre größte Stärke sei das schnelle Umschaltspiel. Die Oberösterreicher haben schnelle Spieler. Darauf müsse man aufpassen.

In der Frage nach dem zweiten Innenverteidiger neben Lukas Rotpuller ist die Wahl wohl auf Richard Windbichler gefallen, der nach seiner neunwöchigen Verletzungspause zurückgekehrt ist. Petar Filipovic sitzt bekanntlich seine Gelbsperre ab. Die Stärken in der Spieleröffnung haben letztlich den Ausschlag gegeben.