Profimannschaft 04.03.2016, 10:37 Uhr

MEILINGER SIEHT PARALLELEN ZU SEINER RIED-ZEIT

Erst viermal stand Marco Meilinger in der Startelf des FK Austria Wien in dieser Saison. Zuletzt am Mittwoch gegen Admira Wacker, wo er beim 3:0-Erfolg zu überzeugen wusste und von Trainer Thorsten Fink dafür Lob kassierte.

Meilinger sieht Parallelen zu seiner Ried-Zeit

Gut möglich, dass er auch am Samstag (Generali-Arena, 18:30 Uhr) beginnen wird, zumal Roi Kehat weiterhin ausfällt und schnelle Spieler wie Meilinger immer für viel Betrieb sorgen können. Insgesamt hat er bis heute knapp 50 Pflichtspiele für den FK Austria Wien absolviert. Nur ein Trikot streifte er auf höchster Ebene öfter über: jenes der SV Ried zwischen 2011 und 2013.

Parallelen zur damaligen Zeit gibt es für den Linksfuß nach wie vor. „Definitiv das Spielsystem.“ Schon zu seiner Zeit in Oberösterreich positionierten sich die Spieler im 3-3-3-1. Und schon damals haben sich Rieds Gegner sehr schwer getan. Ein Vorteil des Systems ist, dass man auf den Außenpositionen fast immer Überzahlsituationen hat.

Meilinger: „Als ich in Ried war, hat das super geklappt, weshalb sich auch die Mannschaft rasch damit identifiziert hat.“ Über die Flügel ging’s nach vorn „und der Stürmer brauchte in der Mitte nur noch Danke zu sagen“.

Die Rieder benötigten in dieser Saison einige Partien, bis sie in die Gänge kamen, aber speziell seit Beginn der Rückrunde punktet die Mannschaft von Trainer Paul Gludovatz fleißig. „Alles in allem ist schon ein Aufwärtstrend zu erkennen“, sagt Meilinger mahnend.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. SK Puntigamer Sturm Graz 11 25
2. FC Red Bull Salzburg 11 24
3. SK Rapid Wien 11 19
4. FK Austria Wien 11 18
5. FC Flyeralarm Admira 11 17
6. LASK 11 13
7. CASHPOINT SCR Altach 11 13
8. RZ Pellets WAC 11 12
9. SV Mattersburg 11 7
10. SKN St. Pölten 11 2
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