Profimannschaft 26.11.2015, 15:53 Uhr
© Bildagentur Zolles KG © Bildagentur Zolles KG

WOHLFAHRT: "WERDEN DRANBLEIBEN UND NACHHALTIG SEIN"

Nach dem 1:1 in der Generali-Arena gegen Admira bzw. vor dem Spiel zur 17. Runde der tipico Bundesliga am Sonntag (16:30 Uhr) auswärts gegen SV Ried verspricht Austrias Sportdirektor Franz Wohlfahrt den Fans vollen Fokus auf die letzten Aufgaben in diesem Jahr.

© Bildagentur Zolles KG Wohlfahrt: "Werden dranbleiben und nachhaltig sein"

„Wir werden jetzt nicht in einen Winterschlaf verfallen“, sagt der Kärntner vor dem viertletzten Pflichtspiel des Jahres. „Wir werden dranbleiben und nachhaltig sein.“

„In jedem Spiel bis zur Winterpause sind hundert Prozent mitzunehmen, nur so können wir eine super Basis für das Frühjahr aufbauen“, meint der 51-Jährige, der das 1:1 gegen die Südstädter nicht als „Weltuntergang“ bezeichnet.

Schließlich sei man noch immer Tabellenführer, auch wenn der Vorsprung von drei Punkten auf einen Zähler gegenüber Salzburg schmolz. Wohlfahrt ist derzeit ohnehin nicht so wichtig, Erster zu sein. Wichtiger sei vielmehr die erreichte Anzahl an Punkten.

Lob für Eigenkritik der Spieler

Profis» alle Termine
Montag, 13. Februar 2017 20:00 Uhr ics Programm: Geburtstag Ch. Martschinko Ort:
Donnerstag, 16. Februar 2017 20:00 Uhr ics Programm: Geburtstag Raphael Holzhauser Ort:
Dienstag, 21. Februar 2017 20:00 Uhr ics Programm: Geburtstag Stryger Larsen Ort:
Sonntag, 12. März 2017 20:00 Uhr ics Programm: Geburtstag von Osman Hadzikic Ort:

„Damit sind wir nicht unzufrieden“, kommentiert „Österreichs Fußballer des Jahres 1993“ die bisher eingefahrenen 32 Zähler. Positiv nimmt er ebenso die Eigenkritik der Spieler nach dem Admira-Match zur Kenntnis.
 
„Es sind uns viele Fehler passiert, wodurch der Gegner mutiger geworden ist, er hat noch früher gepresst“, analysiert Wohlfahrt.
 
Dadurch habe die Austria Schwierigkeiten bekommen, das Spiel aufzubauen. „Es waren einige Dinge nicht so gut wie in den Spielen davor. Es ist dann kein Zufall, dass wir in der Nachspielzeit den Ausgleich kassiert haben.“

„Ried mindestens gleich schwer wie Admira“ 

Was nahmen die Veilchen aus dem Spiel an Erkenntnissen mit? „Dass alles passen muss, um zu gewinnen – alles andere ist zu wenig“, antwortet Wohlfahrt kurz und bündig. Diese Devise gilt natürlich für unseren Auftritt im Innviertel.
 
„Es wird mindestens gleich schwer werden wie gegen die Admira. Die Rieder kämpfen ums Überleben, sie wollen nicht absteigen“, warnt der Sportchef vor dem Tabellenvorletzten, der zuletzt mit einem 1:0-Heimsieg gegen Grödig die Rote Laterne an den WAC übergeben hat.

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. CASHPOINT SCR Altach 20 42
2. FC Red Bull Salzburg 20 40
3. SK Puntigamer Sturm Graz 20 39
4. FK Austria Wien 20 37
5. SK Rapid Wien 20 27
6. FC Admira Wacker Mödling 20 23
7. RZ Pellets WAC 20 22
8. SV Guntamatic Ried 20 20
9. SKN St. Pölten 20 18
10. SV Mattersburg 20 14
» zur Gesamttabelle