Profimannschaft 30.06.2015, 13:32 Uhr

WOHLFAHRT OPTIMIERT WEITER DIE SPORTLICHEN STRUKTUREN

Beim FK Austria Wien wird in der Vorbereitung auf die kommende Saison viel bewegt. Nicht nur auf dem Trainer- und Spielersektor, auch abseits. AG-Vorstand Markus Kraetschmer, Sportdirektor Franz Wohlfahrt und Coach Thorsten Fink tüfteln täglich darüber, wie man den Klub noch besser aufstellen könnte, wo man noch mehr Prozentpunkte für ein erfolgreiches Spieljahr gewinnen könnte.

Wohlfahrt optimiert weiter die sportlichen Strukturen

Neue Ideen und Strukturen sind gefragt und heute wurde dahingehend bei einer weiteren Personalentscheidung Nägel mit Köpfen gemacht. Mit Kai Schulz wird zu Saisonbeginn ein Mann das Betreuerteam verstärken, auf dessen Fähigkeiten nicht nur Fink schon seit vielen Jahren vertraut, sondern die gesamte erste und zweite deutsche Bundesliga.

Schulz ist zuständig für die Spielanalyse des eigenen Spiels, die Gegnervorbereitung sowie die Trainingsbeobachtung. „Spieler gehen heutzutage mit technischen Elementen viel intensiver um, dementsprechend mehr können wir sie fordern und fördern“, sagt der aus Dortmund stammende 41-jährige.

Mit Thorsten Fink arbeitete er bereits bei dessen Trainerstationen bei Ingolstadt, Basel, Hamburg oder Hapoel Nikosia zusammen, zudem verfügt er aufgrund seiner früheren Tätigkeiten für diverser Dienstleister über sehr viel Erfahrung aus der Deutschen Bundesliga sowie ein außergewöhnlich großes Netzwerk.

Sportdirektor Franz Wohlfahrt freut sich, dass er mit Schulz einen absoluten Topmann und Wunschkandidaten des Trainers für die Austria gewinnen konnte. „Für uns ist die Besetzung dieser Position, die es in dieser hochqualitativen Form noch nie bei der Austria gegeben hat, ein weiterer Schritt in eine absolut professionelle Richtung. Wir haben gesehen, dass wir Bedarf auf diesem Sektor haben, da die Spieler über eine Visualisierung leichter lernen, nur Gespräche sind heutzutage zu wenig.“

Thorsten Fink wird festsetzen, wann und wie Schulz eingesetzt wird, denn auch die Amateure und Akademie sind in dieses Gesamtpaket miteingebunden. Wohlfahrt: „Die Eigenanalyse hat für einen Klub wie die Austria, die spielbestimmend auftreten möchte, einen sehr hohen Stellenwert. Wir erwarten uns sehr viel von diesen Analysen.“

Tabelle
Pl. Mannschaft Spiele Pkt
1. CASHPOINT SCR Altach 20 42
2. FC Red Bull Salzburg 20 40
3. SK Puntigamer Sturm Graz 20 39
4. FK Austria Wien 20 37
5. SK Rapid Wien 20 27
6. FC Admira Wacker Mödling 20 23
7. RZ Pellets WAC 20 22
8. SV Guntamatic Ried 20 20
9. SKN St. Pölten 20 18
10. SV Mattersburg 20 14
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