Projekt 08.07.2015, 08:35 Uhr

STANDARD-BERICHT ÜBER GROßES HILFSPROJEKT DER AUSTRIA

Greenpeace protestierte vor einem UEFA-Champions-League-Spiel des FK Austria Wien gegen Ölbohrungen. Aus einem Zwist, der auch die Strafe der UEFA zur Folge hatte, wurde eine Kooperation. In einem Entwicklungsebiet lehren nun Trainer der Austria Fußball, Aktivisten unterrichten über Umweltschutz

Standard-Bericht über großes Hilfsprojekt der Austria

Konkret geht es um das seit 2007 bestehende Projekt "The Football Club Social Alliance", in der die Austria seit 2012 Mitglied ist. Im Verbund mit Bayer Leverkusen, Werder Bremen, Basel und Queens Park Rangers entsendet auch die Austria Nachwuchstrainer in Entwicklungsländer, um dort Fußballcoaches zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auszubilden.

Neben der Weitergabe von Fußballkenntnissen wird in den Camps in entlegenen Orten dieser Welt auch Wert auf die Vermittlung sozialer Kompetenzen wie Fairness und Teamgeist gelegt. Die Austria vernetzte Greenpeace mit der Football Club Social Alliance – und seither stehen dank internationaler Aktivisten auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz neben Fußball auf der Tagesordnung.

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