Profimannschaft 04.04.2015, 21:57 Uhr
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NACH SALZBURG GEHT DER BLICK NACH VORNE

Mit dem Resultat der 1:3-Niederlage bei Salzburg konnte niemand zufrieden sein. Mit Teilaspekten der eigenen Performance jedoch schon. Trainer Andi Ogris richtet den Blick bereits nach vorne, denn schon am Dienstag wartet im Samsung-Cup-Viertelfinale der Erste-Liga-Klub Kapfenberg.

© Bildagentur Zolles KG Nach Salzburg geht der Blick nach vorne

Nach dem Schlusspfiff hatte Andi Ogris die Mannschaft zusammengetrommelt, damit man sich gemeinsam und vollzählig von den mitgereisten Anhängern verabschieden konnte. Später analysierte er das 1:3 (Spielbericht) beim Tabellenführer sachlich und trocken. „Einige Dinge, die wir uns vorgenommen haben, wurden gut umgesetzt. Viele aber auch nicht, und da müssen wir den Hebel ansetzen. Da gilt es hart daran zu arbeiten.“

Bilder des 1:3 gegen Salzburg Bildagentur Zolles KG

„Der Sieg der Salzburger geht aufgrund der Spielanteile in Ordnung. Wir haben sie aber bis zum Schlusspfiff gefordert, gefightet und nie aufgegeben. Wir hätten wohl auch unsere Möglichkeiten in der ersten Halbzeit konsequenter nützen müssen, um hier etwas mitzunehmen. Auch im Spielaufbau gibt es Verbesserungsbedarf.“

Lukas Rotpuller bilanzierte: „Wir haben das Spiel lange Zeit offen gehalten. Es wäre mehr möglich gewesen. Wir haben sehr ambitionierten Fußball gespielt und gezeigt, dass wir es nicht verlernt haben. Wir hätten unsere Chancen nach dem 1:1 nützen müssen, aber das passt offensichtlich zu unserer Saison. Trotzdem Hut ab, wie wir uns heute präsentiert haben.“

Dass man nach dem sehenswerten Ausgleich durch David de Paula letztendlich nichts mehr mitnahm, lag auch an dem einen oder anderen Abstimmungsproblem im Defensivbereich. Sonntagvormittag wird regeneriert und analysiert, am Montag steigt bereits am Vormittag das Abschlusstraining vor dem Cup-Spiel bei Kapfenberg. Ogris: „Für uns ist jetzt ganz, ganz wichtig, dass wir am Dienstag gegen Kapfenberg drüberkommen.“