Profimannschaft 22.01.2015, 14:02 Uhr

BEI TRAUMWETTER DIE ERSTEN SCHRITTE IN BELEK

Besser geht’s nicht! Die Bedingungen im neuntägigen Trainingslager in Belek sind von der ersten Minute an perfekt, sowohl im Hotel TITANIC Deluxe als auch auf der hoteleigenen, großzügigen Trainingsanlage sind die Voraussetzungen top. So macht selbst die harte Arbeit am Rasen Spaß.

Bei Traumwetter die ersten Schritte in Belek

Nimmt man den Beginn der ersten Einheit am heutigen Morgen als Maßstab, kann man schon erahnen, was sich das Trainerteam und die Mannschaft für das Frühjahr vorgenommen haben. Bereits zwei Minuten vor dem eigentlichen Beginn blies Coach Gerald Baumgartner bei Sonnenschein und knapp 15 Grad in die Pfeife, frei nach dem Motto: Wir haben ja nichts zu verschenken! Also auch keine wertvolle Zeit auf dem Platz.

Der präsentiert sich übrigens in einem wunderbaren Zustand - saftig grün und frisch geschnitten, ideal für die ersten Schritte an der türkischen Riviera. Baumgartner versammelte den 26-Mann-Kader noch vor dem Aufwärmen an der Seitenlinie und sagte allen, was er sich von den kommenden Tagen erwartet. Freundlichkeit dem Personal und den anderen Hotelgästen gegenüber, eine ausgewogene Ernährung am 100 Meter langen und mit allen Köstlichkeiten bestückten Buffet, eine gute Laune innerhalb der Truppe und Respekt voreinander.

„Wir haben einen großen Kader und somit auch einen enormen Konkurrenzkampf. Jeder muss Vollgas geben“, fordert er und will dabei denselben Einsatz sehen wie beim Trainingsstart am 5. Jänner in Wien. „Ihr habt in den ersten zwei Wochen wirklich sehr gut gearbeitet, diesen Level müssen wir genauso hoch halten.“

Nach diesen einleitenden Worten machte Konditionstrainer Martin Mayer deutlich, was demnächst auf das Team rund um Markus Suttner & Co. zukommen wird. „Jungs, wir sind hier nicht unweit von Sparta, deswegen legen wir gleich mit unserem Programm voll los“, scherzte er beim Aufwärmen, ehe anschließend Passübungen und Spielformen das Vormittagstraining (100 Minuten) abrundeten.

Alle konnten voll mitziehen, nur Marco Meilinger musste zu Beginn klein beigeben. Der Flügelspieler laboriert nach wie vor an den Folgen des an ihm begannen Fouls vergangene Wochen gegen den SC Neusiedl. „Mein Sprunggelenk schmerzt höllisch, schnelle Bewegungen sind unmöglich.“ Stattdessen saß er in der Kraftkammer auf dem Radergometer, wird langsam wieder aufgebaut.