Allgemeine News 04.08.2014, 15:59 Uhr

DER WEG WIRD UNBEIRRT FORTGESETZT

Der Glaube an die neue Linie ist ungebrochen, Konstanz und Beharrlichkeit sind die Folge. Während die Mannschaft am Montag plangemäß sportmedizinische Tests absolvierte, nahm der Vorstand unter anderem zu den Aussagen von Nenad Bjelica Stellung.

Der Weg wird unbeirrt fortgesetzt

Analysieren und weiterarbeiten war die Devise unmittelbar nach dem Schlusspfiff gegen Altach (Video-Zusammenfassung des 0:0) am Samstag – und selbige ist es natürlich auch am Montag noch. Der Saisonstart verlief mit einem Cup-Sieg, zwei Remis und einer Niederlage freilich noch nicht den eigenen Vorstellungen entsprechend.

Bilder vom Heimspiel vs. Altach

Ein Umstand, der trotz des im Sommer veranlassten Neustarts nicht angenehm, aber dennoch keineswegs aussichtslos ist. Der Glaube an und die Überzeugung von der neuen Linie sind ungebrochen, der Weg wird unbeirrt fortgesetzt. Außer Frage steht, dass hierzu auch das Trainerteam zählt, das das volle Vertrauen und die Unterstützung des gesamten Klubs besitzt.

Arbeit steht im Vordergrund

Der Regernationseinheit am Sonntag ließ Coach Gerald Baumgartner Montagfrüh plangemäß leistungsdiagnostische Tests folgen, Dienstag wird zweimal trainiert, ehe ab Mittwoch auch aus taktischer Sicht der Fokus auf die kommende Begegnung bei Wiener Neustadt (Samstag, 16:30 Uhr, Stadion Wr. Neustadt) gelegt wird.

Es entspricht unserer Open Door Policy, täglich Gespräche mit allen Bereichen zu führen, um im Sinne der Wiener Austria das Schiff in jeder Sekunde bestmöglich auf Kurs zu halten. Markus Kraetschmer

Medial thematisiert wurde ein Interview unseres ehemaligen Trainers Nenad Bjelica, zu dem AG-Vorstand Markus Kraetschmer wie folgt Stellung bezieht: „Mit Verwunderung haben wir die Aussagen von Nenad Bjelica registriert, ob unserer sportlichen Situation rücken derartige Statements natürlich verstärkt in den medialen Fokus. Hierzu ist grundsätzlich anzumerken, dass die Trennung mit Nenad Bjelica fair, vertragskonform und ordentlich abgewickelt wurde, wenngleich eine solche Situation für niemanden einfach ist."

"Festzuhalten ist, dass der Begriff 'Macht' im Zusammenhang mit Spielern absolut falsch und deplatziert ist. Es entspricht unserer klaren Open Door Policy (dt. Politik der offenen Tür), tagtäglich Gespräche mit allen Bereichen, Mitarbeitern und so eben auch Spielern zu führen, um im Sinne der Wiener Austria das Schiff in jeder Sekunde bestmöglich auf Kurs zu halten. Dabei ging es in keinem Gespräch darum, einen Trainer schlecht zu machen oder sich 'auszuweinen'! Sollte Nenad dies anders empfunden haben, tut es uns leid, aber es ist einfach eine Fehlinterpretation! Niemals war und wird es aber so sein, dass sich ein Spieler seine Trainer oder Mitspieler 'aussuchen' kann.“